Schlafapnoe und Schlaganfallrisiko ▷ Beeinflussbarer Risikofaktor

Die Schlafapnoe ist eine Atmungsstörung mit nächtlichen Atemaussetzern (Foto: Kittyfly | Shutterstock)
In diesem Artikel:
- Das Wichtigste in Kürze
- Was ist eine Schlafapnoe?
- Zusammenhänge zwischen Schlafapnoe und Schlaganfall
- Schwere der Schlafapnoe und Schlaganfall
- Behandlung
- Tipps für Betroffene und Behandelnde
Das Wichtigste in Kürze:
Für alle, die gleich in die Tiefe gehen und mehr wissen möchten: Hier geht es zur ausführlichen Version des Artikels.Die Schlafapnoe ist eine Form der Atmungsstörung, bei der wiederholt nächtliche Atemaussetzer (Apnoe) oder Atemabschwächungen (Hypopnoe) auftreten.
Sie ist ein unabhängiger Schlaganfall-Risikofaktor. Unabhängig vom Vorliegen weiterer Risikofaktoren beeinflusst die Schlafapnoe Prozesse unseres Körpers, die die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall erhöhen. Das Risiko für einen Hirninfarkt und indirekt für Hirnblutungen steigt also bei Vorliegen einer schlafbezogenen Atmungsstörung. Ein Schlaganfall begünstigt wiederum die Entwicklung einer obstruktiven Schlafapnoe.
Schnarcht jemand ständig und laut, mit unterbrechenden Atemaussetzern, kann dies ein Hinweis auf eine Schlafapnoe sein.5
Die Lebensqualität von Schlaganfallbetroffenen ist bei obstruktiver Schlafapnoe erheblich eingeschränkt. Die Atmungsstörung beeinträchtigt den Genesungsprozess und kann weitere Schlaganfälle begünstigen.
Das Schlaganfallrisiko lässt sich senken, indem
- Schlafapnoe-Risikofaktoren reduziert
- und die Schlafapnoe behandelt werden (Häufig erfolgt die Behandlung der Schlafapnoe mit einer CPAP-Therapie, die die Atmung während des Schlafs verbessert.)
Personen mit Schlafapnoe sollten daher ihre Erkrankung ernst nehmen, sich auf die ärztlich verordnete Behandlung einlassen und diese wie empfohlen regelmäßig anwenden.
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Was ist eine Schlafapnoe?
Die Schlafapnoe ist eine Form der Atmungsstörung. Dabei treten immer wieder nächtliche Atemaussetzer (Apnoe) oder Atemabschwächungen (Hypopnoe) auf.
Zu viele Störungen der Atmung können zu einem deutlichen Sauerstoffmangel, einem Überschuss an Kohlendioxid im Blut und damit auch im Hirnkreislauf führen.
Die obstruktive Schlafapnoe (obstructive sleep apnea), kurz OSA, ist mit etwa 85 Prozent die häufigste aller atmungsbezogenen Schlafstörungen.1 Sie wird durch eine Blockade der oberen Atemwege verursacht. Diese tritt durch eine Erschlaffung der Muskulatur und Weichteile in den oberen Atemwegen während des Schlafs auf.2
Eine weitere atmungsbezogene Schlafstörung, die zentrale Schlafapnoe (central sleep apnea, CSA), kommt deutlich seltener vor. Forschende ermittelten weniger als 1 Prozent CSA-Betroffene unter den Teilnehmenden einer Studie.3
Bei der CSA sendet das Gehirn während des Schlafs keine Steuersignale an die Atemmuskulatur. Die Atemwege bleiben jedoch frei.
Schlafapnoe: Wie hängt sie mit dem Schlaganfall zusammen?
Weltweit leiden Schätzungen nach etwa 1 Milliarde Menschen an einer Schlafapnoe (SA).1
Studien an größeren Bevölkerungsgruppen haben immer wieder einen Zusammenhang zwischen der obstruktiven Schlafapnoe und dem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hergestellt.
Doch was bedeutet das Vorliegen einer Schlafapnoe konkret für das Schlaganfallrisiko? Mehrere Studien zeigen, dass ein Schlaganfall bei über 60 Prozent der OSA-Betroffenen vorkommt. Bei altersentsprechenden Gruppen der allgemeinen Bevölkerung sind es hingegen nur 4 Prozent.1
Daraus ergibt sich, dass Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe anfälliger für einen Schlaganfall sind und ein erlittener Schlaganfall die Entwicklung einer OSA begünstigt.
Obstruktive Schlafapnoe als Risikofaktor für einen ersten Schlaganfall
Eine wesentliche Rolle für das Schlaganfallrisiko spielt, dass OSA-Betroffene meist weitere begleitende Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Dazu zählen beispielsweise Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.1,4
Schnarchen als Warnsignal
Schnarchen kann ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.
Denn ständiges lautes Schnarchen, das von Atemaussetzern unterbrochen wird, kann auf eine obstruktive Schlafapnoe hinweisen. Es ist somit ein erstes Warnsignal für ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.5
Die obstruktive Schlafapnoe fördert auch das Auftreten eines Schlaganfalls im Schlaf. Dieser wird als Wake-Up Stroke bezeichnet.
Das Schlaganfallrisiko bei männlichen Betroffenen mittleren und höheren Alters mit leichter OSA ist doppelt so hoch wie bei Personen, die nicht unter Schlafapnoe leiden. Auch bei Frauen mittleren und höheren Alters ist das Risiko für einen Schlaganfall erhöht, wenn eine Schlafapnoe vorliegt.5,6
Insbesondere bei Personen jungen und mittleren Alters verdoppelt eine schwere obstruktive Schlafapnoe das Risiko für einen erstmaligen Schlaganfall.7
Männer mit moderater bis schwerer Schlafapnoe haben sogar ein dreimal höheres Schlaganfallrisiko verglichen mit Männern, die nicht oder nur unter leichter Schlafapnoe leiden.5,6
Schlafapnoe: indirekter und unabhängiger Schlaganfallrisikofaktor
Die Schlafapnoe ist sowohl ein indirekter als auch ein unabhängiger Risikofaktor für den Schlaganfall.8
Das bedeutet:
- Die Schlafapnoe beeinflusst Schlaganfall-Risikofaktoren wie den Bluthochdruck oder das Vorhofflimmern negativ und führt so indirekt zu einem erhöhten Schlaganfallrisiko.
- Die Schlafapnoe greift in Prozesse unseres Körpers ein, die die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall erhöhen. Und das unabhängig vom Vorliegen weiterer Risikofaktoren.
Schlafapnoe und Hirninfarkt
Die obstruktive Schlafapnoe kann einen langfristigen Sauerstoffmangel hervorrufen.
Durch den chronischen Sauerstoffmangel (Hypoxie)
- treten vermehrt Entzündungsreaktionen im Körper auf
- wird der Sympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems aktiviert, der unter anderem in Stress- und Notfallsituationen leistungssteigernd wirkt und die Herz- und Atemtätigkeit steigert
- werden freie Radikale gebildet, die oxidativen Stress im Gehirn und Entzündungsreaktionen auslösen, die zum Absterben von Nervenzellen führen können
- werden bei vermehrtem oxidativen Stress Entzündungsmarker, darunter Interleukin 6 und das C-reaktive Protein CRP, freigesetzt. Je schwerer die OSA, desto mehr Entzündungsmarker werden freigesetzt.1
Wie wirken sich diese Prozesse auf das Risiko aus, einen Hirninfarkt zu erleiden?
- Die innerste Schicht der Blutgefäße, das Endothel, wird geschädigt. Die Endothelzellen können ihre Funktion nicht mehr richtig ausüben.
- Die Blutplättchen (Thrombozyten) verklumpen.
- Die Durchblutung des Gehirns verändert sich.1
Dadurch erhöht sich folglich auch das Risiko für einen Hirninfarkt.

Wie Schlafapnoe das Schlaganfallrisiko erhöht. Die Schlafapnoe führt im Körper zu mehreren Prozessen, die einen Schlaganfall begünstigen. Wiederholter Sauerstoffmangel führt zu oxidativem Stress und Entzündungen. Darüber hinaus steigt der Blutdruck, wodurch die Blutgefäße geschädigt werden. Durch immer wieder auftretende Unterbrechungen des Tiefschlafs kann sich das Gehirn nicht ausreichend erholen. Weiterhin ist die Durchblutung gestört, was zur Entstehung von Blutgerinnseln führen kann.
Was ist oxidativer Stress?
Oxidativer Stress ist ein Zustand des Ungleichgewichts: zwischen hochreaktiven freien Radikalen (Oxidantien) und Teilchen, die diese Radikale neutralisieren und somit unschädlich machen können (Antioxidantien).
Überschüssige reaktive Sauerstoffspezies können in diesem unausgewogenen Zustand körpereigene Strukturen schädigen, zum Beispiel lebenswichtige Moleküle, Zellen und unser Erbgut.
Hält der oxidative Stresszustand an, altern wir schneller und entwickeln chronische Erkrankungen.
Natürlicherweise besitzt unser Körper Schutzmechanismen, um diesem gesundheitsgefährdenden Zustand entgegenzuwirken. So können bestimmte Enzyme zur Entgiftung der Sauerstoffradikale beitragen.
Reparatur- und Erholungsmechanismen unserer Zellen beheben darüber hinaus teilweise Schäden, die durch oxidativen Stress entstanden sind.
Ein ungesunder Lebensstil kann dieses Schutzsystem jedoch nachhaltig schwächen.
Besonders die erhöhte Sympathikus-Aktivität infolge der immer wieder auftretenden Phasen des Sauerstoffmangels scheint einen negativen Einfluss zu haben.
Forschende nehmen an, dass dadurch ein Hormonsystem hochreguliert wird, das seinerseits den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt sowie den Blutdruck steuert. Außerdem wird weniger Stickstoffmonoxid gebildet.
Beide Prozesse führen dazu, dass Blutgefäße umgebaut werden. Die innere Auskleidung der Gefäße verliert ihre normale Funktion. Unter anderem kann es dadurch zu Bluthochdruck und Vorhofflimmern kommen.
Verglichen mit einem Prozent bei der Allgemeinbevölkerung kommt Vorhofflimmern bei etwa drei bis fünf Prozent der Schlafapnoe-Betroffenen vor.8 Wird das Vorhofflimmern behandelt, kann sich das positiv auf eine seltene Form der Schlafapnoe, die zentrale Schlafapnoe, auswirken.
Bluthochdruck gilt als unabhängiger Risikofaktor für den Hirninfarkt. Auch das Vorhofflimmern, eine häufige Herzrhythmusstörung, erhöht das Risiko.
Die Studie eines spanischen Forschungsteams mit knapp 400 Personen im Alter von 70 bis 100 Jahren (57 Prozent Männer) ergab, dass ältere Personen mit schwerer obstruktiver Schlafapnoe ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für einen ersten ischämischen Schlaganfall (Hirninfarkt) haben.9
Schlafapnoe und Hirnblutung
Menschen mittleren und höheren Alters haben innerhalb von acht Jahren ein erhöhtes Risiko für kleine Einblutungen in das Hirngewebe, wenn sie unter einer obstruktiven Schlafapnoe leiden. Das ergab eine umfangreiche koreanische Studie.10,11
Die kleinen Hirnblutungen, die das medizinische Fachpersonal als zerebrale Mikroblutungen bezeichnet, können mittels Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbar gemacht werden.
Sie können die Hirnleistungsfähigkeit beeinträchtigen und erhöhen das Risiko sowohl für einen Hirninfarkt als auch für eine Hirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall).12
Den Studienergebnissen nach hatten Personen mit mittelschwerer bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Mikroblutungen als diejenigen ohne OSA.
Um das Langzeitrisiko für Schlaganfall und Demenz zu reduzieren, könnten daher die Früherkennung und Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe eine entscheidende Rolle spielen.
Obstruktive Schlafapnoe nach einem Schlaganfall
Ungefähr 50 bis 70 Prozent der Schlaganfallbetroffenen leiden unter einer Schlafapnoe, 30 Prozent sogar unter einer schweren OSA.7,8,13
Viele entwickeln die OSA in den ersten 24 Stunden nach einem Schlaganfall.13
Berichten nach haben Schlaganfallpatienten mit einer obstruktiven Schlafapnoe
- einen längeren Krankenhausaufenthalt
- eine längere Rehabilitationsdauer
- schlechtere funktionelle Ergebnisse
- eine geringere Hirnleistungsfähigkeit
- ein erhöhtes Risiko für einen weiteren Schlaganfall (Rezidiv) oder eine TIA
- ein erhöhtes Risiko zu sterben1,4,7,14
Die obstruktive Schlafapnoe schränkt bei Schlaganfallbetroffenen also die Lebensqualität erheblich ein, stört den Genesungsprozess und kann weitere Schlaganfälle begünstigen.
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, das Vorliegen einer obstruktiven Schlafapnoe nach dem Schlaganfall frühzeitig abzuklären und diese gegebenenfalls zu behandeln.
Welche Rolle spielt die Schwere der Schlafapnoe beim Schlaganfallrisiko?
Die American Academy of Sleep Medicine (AASM, amerikanische Akademie für Schlafmedizin) stellt Leitlinien zur Diagnose der obstruktiven Schlafapnoe zur Verfügung.15
Der in den Leitlinien empfohlene Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) dient der Messung von teilweisen oder vollständigen Unterbrechungen der Atmung, bezogen auf eine Stunde Schlaf.
Die Schwere der Schlafapnoe wird anhand des AHI in 3 Kategorien eingeteilt:
- mild (AHI von 5 bis 15)
- moderat (AHI von 15,1 bis 30)
- schwer (AHI von über 30)
Während eine milde obstruktive Schlafapnoe das Schlaganfallrisiko verdoppelt, kann sich das Risiko bei Personen mit moderater oder schwerer Schlafapnoe bis auf das Dreifache erhöhen, verglichen mit Menschen ohne diese Erkrankung.5,6,7
Wie wirkt sich die Behandlung der Schlafapnoe auf das Schlaganfallrisiko aus?
Die obstruktive Schlafapnoe wird häufig mit einer sogenannten CPAP-Therapie behandelt, die die Atmung während des Schlafs verbessert.
CPAP: Was ist das?
Die Abkürzung CPAP steht für “continuous positive airway pressure”, also einen kontinuierlichen positiven Atemwegsdruck.
Die behandelte Person trägt während des Schlafs eine Maske über Mund und/oder Nase. Mit konstantem Druck erzeugt das CPAP-Gerät einen gleichmäßigen Luftstrom, der über die Maske abgegeben wird.
Dadurch werden die oberen Atemwege offen gehalten. Apnoen, Hypopnoen und dadurch bedingte Aufwachreaktionen, die den Schlaf stören, lassen sich so reduzieren.
Die CPAP-Behandlung
- beeinflusst die Aktivität der Blutplättchen positiv und
- reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.1
Große Übersichtsarbeiten zeigten, dass CPAP-behandelte Patientinnen und Patienten seltener ein permanentes Vorhofflimmern entwickeln als unbehandelte. Dadurch wird indirekt das Risiko für einen Schlaganfall gesenkt.
Das Risiko für Komplikationen und Tod aufgrund eines Schlaganfalls ist bei Personen mit unbehandelter OSA höher als bei CPAP-behandelten Betroffenen.1,7
Vor allem bei Patienten und Patientinnen, die die CPAP-Behandlung, wie ärztlich empfohlen, regelmäßig mehr als 4 Stunden pro Tag durchführen, kann das Schlaganfallrisiko positiv beeinflusst werden.7
Worauf sollten Schlafapnoe-Patienten und Behandelnde achten?
Es sei wiederholt: Die Schlafapnoe, insbesondere schwere Ausprägungen der obstruktiven Schlafapnoe, erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Das gilt sowohl für das Auftreten eines ersten Schlaganfalls als auch für wiederholte Schlaganfälle (Rezidive).
Personen mit Schlafapnoe sollten daher
- ihre Erkrankung ernst nehmen
- sich auf die ärztlich verordnete Behandlung einlassen und sie wie empfohlen regelmäßig anwenden
Auch die Sensibilisierung des medizinischen Fachpersonals für die Schlafapnoe kann helfen, das Risiko für erstmalige und wiederholte Schlaganfälle zu senken, indem:
- das Fachpersonal auf Äußerungen von Patienten und Angehörigen zu Schlafverhalten und Schnarchen eingeht und gegebenenfalls eine Untersuchung zur Abklärung einer Schlafapnoe durchführt
- Risikofaktoren für die Schlafapnoe konsequent überwacht werden
- die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eng mit Schlaflaboren zusammenarbeiten, um die bestmögliche Behandlung der Schlafapnoe für die betroffene Person zu ermöglichen
- Schlaganfall- und TIA-Patienten standardmäßig mittels Polysomnographie auf das Vorliegen einer obstruktiven Schlafapnoe überwacht werden
So können Sie selbst Ihr Risiko für einen Schlaganfall durch Schlafapnoe senken
- Bitten Sie, wenn möglich, Menschen, die aufgrund der räumlichen Nähe Ihren Schlaf beurteilen können, Sie über regelmäßiges Schnarchen oder gegebenenfalls Atemaussetzer zu informieren.
- Nehmen Sie solche Anzeichen ernst und besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, ob eine Untersuchung, eventuell in Kooperation mit einem Schlaflabor, sinnvoll erscheint.
- Behalten Sie Risikofaktoren für die Schlafapnoe wie beispielsweise Übergewicht, Alkohol- und Zigarettenkonsum im Blick.
- Führen Sie im Falle einer ärztlich festgestellten Schlafapnoe die verordnete Behandlung, zum Beispiel eine CPAP-Therapie, exakt wie empfohlen durch.
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- Schlafapnoe
- Übersicht über die Risikofaktoren für einen Schlaganfall
- Wake-Up Stroke: Der Schlaganfall im Schlaf

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Autoren
Dipl.-Biol. Claudia Helbig unter Mitarbeit von Prof. Dr. med. Hans Joachim von Büdingen
Claudia Helbig ist Diplom-Human- und Molekularbiologin und hat zuvor eine Ausbildung zur Arzthelferin absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medizinischen Biochemie und Molekularbiologie hat sie Medizinstudenten in Pathobiochemie-Seminaren und Praktika betreut. Nach Ihrer Arbeit in der pharmazeutischen Forschung hat sie in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien unter anderem Visiten mit Studienteilnehmern zur Erhebung von Studiendaten durchgeführt und Texte für die Website verfasst. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund und ihrer Leidenschaft zu schreiben möchte sie naturwissenschaftliche Inhalte fachlich fundiert, empathisch und verständlich an Interessierte vermitteln. [mehr]
Quellen
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