Erythrit (E 968) ▷ Gesund oder schädlich?

Erythrit (E 968) ist ein natürlich vorkommendes Süßungsmittel (Foto: TatianaKim | Shutterstock)
In diesem Artikel:
- Was ist Erythrit?
- Sicherheit und Verträglichkeit
- Erythrit: Auswirkungen auf die Gesundheit
- Herstellung von Erythrit
- Anwendungsgebiete
Das Wichtigste in Kürze:
Für alle, die gleich in die Tiefe gehen und mehr wissen möchten: Hier geht es zur ausführlichen Version des Artikels.Erythrit (E 968) ist ein natürlich vorkommendes Süßungsmittel mit etwa 60 bis 80 Prozent der Süßkraft von Haushaltszucker bei einem Brennwert von nahezu 0 Kilokalorien pro 100 Gramm.
In verzehrüblichen Mengen beeinflusst Erythrit nicht den Blutzucker- und Insulinspiegel. Es kann daher eine gute Zuckeralternative für Menschen mit Diabetes mellitus darstellen.
Gesundheitliche Auswirkungen:
Klinische Studien belegen die zahnbelaghemmende Wirkung von Erythrit-haltigen Kautabletten und Bonbons. Eine bakterienhemmende Wirkung konnte bereits in Experimenten außerhalb lebender Organismen (in vitro, also im “Reagenzglas”) nachgewiesen werden.
Aktuelle Forschungsergebnisse deuten auf ein erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie dem Schlaganfall durch Erythrit hin, weil es eine gesteigerte Neigung der Blutplättchen zur Bildung von Blutgerinnseln hervorruft. Hier sind jedoch weitere Studien erforderlich, um die Sicherheit von Erythrit neu zu bewerten.
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Was ist Erythrit?
Erythrit ist ein Zuckeralkohol und ein natürlich vorkommendes Süßungsmittel, das häufig in kalorienreduzierten Lebensmitteln verwendet wird.1 Auch in Süßigkeiten oder Backwaren wird der beliebte Zuckeraustauschstoff eingesetzt.
Erythrit kann chemisch nicht wirtschaftlich hergestellt werden. Deswegen wird zur Herstellung auf biotechnologische Verfahren zurückgegriffen. Die Produktion von Erythrit ist damit weitaus schwieriger als die anderer Zuckeralkohole wie Birkenzucker (Xylit).
Erythrit nimmt unter den Zuckeralkoholen aus chemischer Sicht eine Sonderstellung ein: Es hat die geringste Molekülmasse und damit leicht abweichende physikalische und chemische Eigenschaften. Zudem ist es symmetrisch aufgebaut und existiert daher nur in einer chemischen Form (Mesoform).
Erythrit hat etwa 60 bis 80 Prozent der Süßkraft von Saccharose, dem handelsüblichen Haushaltszucker.1 Es hat keinen Nachgeschmack und kann daher mit intensiveren Zuckern gut gemischt werden.
Der Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer 968 hat zudem einen vernachlässigbaren Brennwert von nahezu 0 Kilokalorien (kcal) pro 100 Gramm.2
Die Herstellungskosten von Erythrit liegen deutlich höher als die von intensiveren Süßungsmitteln.1 Es kann jedoch das Mundgefühl verbessern und unerwünschte Nachgeschmäcker von intensiven Süßungsmitteln überdecken.
Unser Körper kann Erythrit zum großen Teil nicht verstoffwechseln.1,2 Es beeinflusst den Blutzucker- und Insulinspiegel nicht und wird unverändert über den Urin ausgeschieden. Aus diesem Grund besitzt Erythrit einen glykämischen Index von 0.
Wegen dieser Eigenschaften ist es zur Verwendung als Süßungsmittel in Spezialnahrung für Personen mit Diabetes oder starkem Übergewicht (Adipositas) geeignet.
Weil Erythrit die Ausschüttung von Darmhormonen fördert, die das Sättigungsgefühl beeinflussen, könnte es grundsätzlich zur Reduzierung des Körpergewichts beitragen. Das zeigen Langzeitstudien an Nagetieren.2
Erythrit wirkt als Radikalfänger.1 Während es vor der Ausscheidung über den Urin in unserem Körper zirkuliert, kann es sein antioxidatives Potenzial entfalten. Das heißt, es stabilisiert instabile Moleküle und stärkt darüber unser Immunsystem, verlangsamt Alterungsprozesse und schützt unsere Zellen vor Schäden.
Erstmals isoliert wurde Erythrit 1852. Dennoch wurde es erst im Jahr 1990 als natürliches Süßungsmittel auf dem japanischen Markt eingeführt.1
Sicherheit und Verträglichkeit von Erythrit
Verschiedene Aufsichtsbehörden haben die Verwendung von Erythrit als sicher eingestuft: Es hat den sogenannten GRAS-Status (generally recognized as safe; allgemein als sicher anerkannt).2
Als Süßungsmittel ist der Zuckeraustauschstoff erst seit 2015 von der EFSA genehmigt. Nach einer Neubewertung der Lebensmittelsicherheit wurde die zulässige Tagesdosis für Erythrit auf 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt.3
Grundsätzlich kann Erythrit wie alle Zuckeralkohole im Übermaß zu Verdauungsstörungen führen. Da jedoch nur eine sehr geringe Menge von Erythrit den Dickdarm erreicht, fallen die Nebenwirkungen hier gering aus.
Erythrit ist aufgrund dieser Eigenschaften besser verträglich als beispielsweise Xylit oder Sorbit in vergleichbaren Mengen. Wissenschaftlichen Berichten nach werden Mengen von 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag noch gut vertragen.
Handelsnamen von Erythrit
Im Handel ist Erythrit unter anderem unter folgenden Handelsnamen erhältlich:
- SeraⓇ
- SerapurⓇ
- SucolinⓇ
- SukrinⓇ
- XuckerⓇ4
Erythrit: Auswirkungen auf die Gesundheit

Erythrit: Einfluss auf die Gesundheit. Erythrit hat potenziell aufgrund seiner Zahnbelag-hemmenden und bakterienhemmenden Wirkung einen positiven Einfluss auf die Zahngesundheit. Es kann bei Menschen mit hohem Blutzucker den Langzeitblutzucker (HbA1c) senken. Längere Tierstudien deuten darüber hinaus auf einen positiven Einfluss von Erythrit auf die Reduzierung des Körpergewichts hin. Allerdings könnten hohe Erythritspiegel im Blut auch das Risiko für Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.
Auswirkungen auf die Zahngesundheit
Einige klinische Studien belegen die Zahnbelag-hemmende Wirkung von Erythrit bei Kleinkindern, Jugendlichen und Erwachsenen.2
Die Studiendauer von drei der Studien lag zwischen zwei und sechs Monaten. Eine Studie lief sogar über drei Jahre. Das Erythrit wurde in Form von erythrit-haltigen Kautabletten oder Bonbons verabreicht.
Studien außerhalb lebender Organismen (im “Reagenzglas”) deuten auf eine bakterienhemmende Wirkung des Erythrits hin. Erythrit hemmt dabei das Bakterienwachstum deutlich stärker als Xylit und Sorbit.
Zwei Studien mit 3 Jahren Laufzeit belegten an Kindern von 8 bis 9 und 14 bis 15 Jahren, dass Erythrit die Kariesentwicklung verlangsamt.
Insgesamt scheint Erythrit die Mundgesundheit noch stärker zu erhalten und zu verbessern als andere Zuckeraustauschstoffe wie Xylit und Sorbit.
Auswirkungen auf Blutzucker und Insulinausschüttung
Erythrit-Mengen von 20 bis 75 Gramm pro Dosis beeinflussen den Blutzucker- und Insulinspiegel nicht.2
Der glykämische Index von Erythrit beträgt null. Daher könnte der Zuckeraustauschstoff für Menschen mit Diabetes potenziell vorteilhaft sein. Allerdings sind kontrollierte klinische Studien zur Wirkung von Erythrit auf zuckerkranke Studienteilnehmende bislang selten.
Eine kurze Studie mit einer Studiendauer von 2 Wochen zeigte eine deutliche Senkung des HbA1c-Wertes bei Studienteilnehmenden mit hohem Blutzucker unter Einnahme von 20 g Erythrit pro Tag. Der HbA1c konnte hier von 8,5 auf 7,5 Prozent gesenkt werden.2
Auswirkungen auf das Körpergewicht
Zwar gibt es einige Studien an Tier und Mensch, die die Wirkung von Erythrit auf das Körpergewicht und das Sättigungsgefühl untersuchen. Die Datenlage hierzu ist jedoch nicht eindeutig.
Daher gilt Erythrit aktuell als nicht nährstoffreicher Zuckerersatz, der möglicherweise die Ausschüttung von Sättigungshormonen fördert. Es fehlen jedoch klinische Studien zur Auswirkung auf das Körpergewicht und Fettgewebe.
Die Daten aus Tierstudien sind uneinheitlich. Längere Studien über 12 Wochen zeigen insgesamt jedoch einen positiven Effekt auf die Reduktion von Körpergewicht und den Abbau von Fettgewebe. Kürzere Studien bestätigen das hingegen nicht.2
Auswirkungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Auch die Datenlage hinsichtlich der Auswirkungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist noch nicht ausreichend.
Eine Pilotstudie zeigte an 24 Personen mit Typ-2-Diabetes mellitus eine verminderte Steifigkeit der Blutgefäße und eine verbesserte Funktion der inneren Auskleidung der Blutgefäße (Endothel), nachdem sie über 4 Wochen täglich 26 Gramm Erythrit einnahmen.2
Steife Blutgefäße und eine gestörte Endothelfunktion tragen zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Menschen mit hohem Blutzucker, bei.
Zwölf der Probanden mit einem initialen systolischen Blutdruckwert über 130 mmHg konnten durch die Erythriteinnahme ihren Blutdruckwert senken.
Diese positiven Effekte werden von Ergebnissen aus Studien mit Nagetieren und Studien außerhalb lebender Organismen gestützt. Dennoch erfordert es weitere klinische Studien am Menschen und den direkten Vergleich mit Kontrollgruppen, die kein Erythrit konsumieren.
Untersuchungen anderer Risikofaktoren wie zum Beispiel erhöhte Blutfette liegen am Menschen bislang nicht vor. Ergebnisse aus Tierstudien liefern teils widersprüchliche Aussagen.
Erythrit und Schlaganfallrisiko
Grundsätzlich gilt Erythrit nach Prüfung durch US-amerikanische und europäische Zulassungsbehörden allgemein als sicher.
Dennoch deuten aktuelle Studien darauf hin, dass erhöhte Erythrit-Blutspiegel mit einem gesteigerten Risiko verbunden sind, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu entwickeln.
In Experimenten mit Tiermodellen und außerhalb lebender Organismen (in vitro) zeigte sich eine erhöhte Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln, also ein erhöhtes Thrombosepotenzial.
Bislang gibt es wenige Daten zur Auswirkung von mit der Nahrung zugeführtem Erythrit auf die Entwicklung von Blutgerinnseln beim Menschen.
Ein Forschungsteam um den deutschen Wissenschaftler und Kardiologen Dr. med. Marco Witkowski fand im Jahr 2024 heraus, dass die Einnahme einer üblichen Menge von 30 Gramm Erythrit bei gesunden Studienteilnehmenden zu einer Erhöhung der Blutplättchen-Reaktivität führt.5
Das bedeutet, dass die Blutplättchen dazu neigen, zu Blutgerinnseln zu verklumpen. Bei Einnahme einer vergleichbaren Menge Glucose veränderte sich diese Thrombozytenreaktivität nicht.
Die Studiengröße war allerdings zu gering und die Beobachtung der Wirkung von Erythrit auf die Blutplättchen zu kurz, um daraus handfeste Risiken ableiten zu können.
Weitere Studien sind erforderlich, um die Sicherheit von Erythrit gegebenenfalls durch die Zulassungsbehörden neu bewerten zu lassen.
Die Studie eines US-amerikanischen Forschungsteams aus dem Jahr 2025 zeigte darüber hinaus in Zellkultur-Experimenten, dass Erythrit verschiedene körpereigene Stoffe ungünstig beeinflussen und auf diese Weise das Risiko für einen Hirninfarkt erhöhen kann.6
Der Studie nach beeinflusst Erythrit die Fähigkeit der Endothelzellen, Blutgerinnsel aufzulösen, negativ. Als Endothel bezeichnen medizinische Fachleute die Zellschicht, die die Blutgefäße auskleidet.
Erythrit im Blut kann potenziell Risiken für Stoffwechselerkrankungen vorhersagen
Ein erhöhter Erythritspiegel im Blut kann das Auftreten von Fettleibigkeit am Bauch, Typ-2-Diabetes und der koronaren Herzkrankheit (KHK) vorhersagen.2
Das widerspricht zwar scheinbar den positiven Effekten von Erythrit auf die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein genauerer Blick auf die in den Studien verwendeten Proben kann diesen scheinbaren Widerspruch erklären.
Denn während die positiven Effekte offenbar durch die Aufnahme von Erythrit mit der Ernährung zusammenhängen, handelt es sich in den Studien zur Vorhersage von Stoffwechselerkrankungen mit hoher Wahrscheinlichkeit um endogenes, also körpereigenes Erythrit.
Eine Ernährung, die reich an Glucose und Fructose ist, könnte die körpereigene Erythritproduktion beeinflussen. Vermutlich liegt dem erhöhten Erythritspiegel im Blut eine gestörte Glukosetoleranz zugrunde.
Noch muss allerdings geklärt werden, ob erhöhtes Erythrit tatsächlich zur Entstehung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen beiträgt.
Erythrit: Herstellung
Natürlich kommt Erythrit in Früchten, Gemüse und fermentierten Lebensmitteln vor.1 Der Gehalt ist jedoch so gering, dass eine Gewinnung aus diesen Lebensmitteln unpraktisch ist.
Zu den Erythrit-haltigen Lebensmitteln zählen unter anderem:
- Melonen
- Wassermelonen
- Birnen
- Weintrauben
- Käse
- Sojasoße
- Pistazien2

Erythrit: Vorkommen in Nahrungsmitteln. Erythrit kommt natürlich in geringen Mengen in unterschiedlichen Lebensmitteln vor. Dazu zählen Melonen und Wassermelonen, Birnen, Weintrauben, Käse, Sojasoße und Pistazien.
Auch die chemische Herstellung ist ineffizient und unwirtschaftlich.
Daher wird Erythrit biotechnologisch in Hefe produziert.1,2 Entdeckt wurde die Fähigkeit der Hefe in den 1950er Jahren bei der Fermentation von Melasse, einem dickflüssigen Zuckersirup.
Ein weiterer Hefestamm konnte Erythrit aus Glucose umwandeln. Problematisch war jedoch die geringe Ausbeute von nur 35 bis 40 Prozent.1
Es mussten also Methoden gefunden werden, um die Ausbeute zu steigern. Ein gentechnisch veränderter Hefestamm konnte beispielsweise 1,4-mal mehr Erythrit herstellen als der unveränderte Wildtyp-Stamm.
Darüber hinaus werden die Wachstums- und Produktionsbedingungen der eingesetzten Hefen fortlaufend optimiert. So kann die Produktion gesteigert werden, indem dem Wachstums- und Produktionsmedium hohe Salzkonzentrationen zugesetzt werden.
Grundsätzlich ist die Erythrit-Herstellung auch mit anderen Organismen wie bestimmten (Milchsäure-)Bakterien- und Pilzarten möglich.1 Das ist vor allem für die Senkung der Produktionskosten interessant, weil diese Organismen andere, kostengünstigere Rohstoffe (Substrate) verwenden.
Erythrit: Anwendungsgebiete
Die Anwendungsgebiete von Erythrit werden stetig erweitert.
Aktuelle Anwendungsgebiete von Erythrit
Aktuelle Anwendungsgebiete von Erythrit allein oder in Kombination mit anderen Zuckeralkoholen sind:
- Lebensmittel
- Arzeimittel
- Kosmetika1
Über 60 Länder haben Erythrit bereits für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen.1 Es ist unter anderem in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten in der Lebensmittelindustrie nicht mehr wegzudenken.
Erythrit wird in diesem Bereich vor allem eingesetzt, um sensorische Eigenschaften des Lebensmittels, also Geschmack, Farbe und Textur zu verbessern.
Produkte mit Erythrit
Produkte, in denen Erythrit als Süßungsmittel verwendet wird, sind unter anderem:
- Getränke
- Kaugummi
- Schokolade
- Bonbons
- Backwaren
Daneben findet es Anwendung als Tafelsüße und kann herkömmlichen Haushaltszucker 1:1 volumengleich in Backrezepten ersetzen.1
Erythrit hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, einen angenehmen Geschmack, eine milde Süße und karieshemmende Eigenschaften. Deswegen ist es als Basis für Zahnpasta und Mundspülungen hervorragend geeignet. Es verleiht Zahnpasta die erforderliche Konsistenz.1
Erythrit hemmt wie auch Birkenzucker das Wachstum einer Streptokokken-Art, die die Entstehung von Karies fördert. In Kombination mit Xylit wirkt Erythrit karieshemmend.1
Auch bei pharmazeutischen Anwendungen hat Erythrit Vorteile: Es bietet aufgrund seiner Eigenschaften als Hilfsstoff gute Fließfähigkeit und Stabilität. Dadurch wird es ein idealer Wirkstoffträger in Beuteln und Kapseln.
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Artikel aktualisiert am: - Nächste geplante Aktualisierung am:
Autoren
Dipl.-Biol. Claudia Helbig unter Mitarbeit von Dr. med. Mark Dankhoff
Claudia Helbig ist Diplom-Human- und Molekularbiologin und hat zuvor eine Ausbildung zur Arzthelferin absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medizinischen Biochemie und Molekularbiologie hat sie Medizinstudenten in Pathobiochemie-Seminaren und Praktika betreut. Nach Ihrer Arbeit in der pharmazeutischen Forschung hat sie in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien unter anderem Visiten mit Studienteilnehmern zur Erhebung von Studiendaten durchgeführt und Texte für die Website verfasst. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund und ihrer Leidenschaft zu schreiben möchte sie naturwissenschaftliche Inhalte fachlich fundiert, empathisch und verständlich an Interessierte vermitteln. [mehr]
Quellen
- Erythritol as sweetener—wherefrom and whereto? - Autoren: K. Regnat, R. L. Mach, A. R. Mach-Aigner - Publikation: Applied Microbiology and Biotechnology; 2018 Jan.; 102(2):587-595 - DOI: 10.1007/s00253-017-8654-1
- Erythritol: An In-Depth Discussion of Its Potential to Be a Beneficial Dietary Component - Autoren: Tagreed A. Mazi, Kimber L. Stanhope; Publikation: Nutrients; 2023 Jan. 01; 15(1):204 - DOI: 10.3390/nu15010204
- EFSA Lowers Acceptable Daily Intake for Sweetener Erythritol, Which Most People Exceed; (erstellt am 20.12.2023; abgerufen am 25.02.2026) - Autoren: Food Safety Magazine Editorial Team - URL: https://www.food-safety.com/articles/9127-efsa-lowers-acceptable-daily-intake-for-sweetener-erythritol-which-most-people-exceed
- Synonym-Details zu 'Erythrit - Erythritol (engl.) - i-Erythritol - ...'; openthesaurus.de; (erstellt im Februar 2021; abgerufen am 20.02.2026) - URL: https://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/46191
- Ingestion of the Non-Nutritive Sweetener Erythritol, but Not Glucose, Enhances Platelet Reactivity and Thrombosis Potential in Healthy Volunteers—Brief Report - Autoren: Marco Witkowski, Jennifer Wilcox, Valesha Province, Zeneng Wang, Ina Nemet, W. H. Wilson Tang, Stanley L. Hazen - Publikation: Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology; 2024 Sep.; 44(9):2136-2141 - DOI: 10.1161/ATVBAHA.124.321019
- The non-nutritive sweetener erythritol adversely affects brain microvascular endothelial cell function - Autoren: Auburn R. Berry, Samuel T. Ruzzene, Emily I. Ostrander, Kendra N. Wegerson, Nathalie C. Orozco-Fersiva, Madeleine F. Stone, Whitney B. Valenti, Joao E. Izaias, Joshua P. Holzer, Jared J. Greiner, Vinicius P. Garcia, Christopher A. DeSouza - Publikation: Journal of Applied Physiology; 2025 Jun 01; 138(6):1571-1577 - DOI: 10.1152/japplphysiol.00276.2025

