Die Ursachen des Schlaganfalls ▷ Häufige und seltene im Überblick

Der Schlaganfall hat zwei Hauptursachen (Foto: Lightspring | Shutterstock)
In diesem Artikel:
- Das Wichtigste in Kürze
- Hauptursachen für einen Schlaganfall
- Häufige Ursachen für einen Hirninfarkt
- Häufige Ursachen für einen hämorrhagischen Schlaganfall (Hirnblutung)
- Seltene Ursachen für einen Schlaganfall
- Nicht immer findet sich eine Ursache
Das Wichtigste in Kürze:
Für alle, die gleich in die Tiefe gehen und mehr wissen möchten: Hier geht es zur ausführlichen Version des Artikels.Grundsätzlich gibt es zwei Hauptursachen, die für einen Schlaganfall verantwortlich sein können: Entweder ist die Blutversorgung des Gehirns durch einen Gefäßverschluss vermindert (Hirninfarkt) oder es tritt Blut aus einem Blutgefäß in das Hirngewebe ein (Hirnblutung).
Bei einem Hirninfarkt entsteht der Gefäßverschluss entweder direkt vor Ort (Thrombose) oder durch ein Blutgerinnsel, das von einer anderen Stelle ins Gehirn fortgeleitet wird (Embolie).
Eine Hirnblutung ist die Folge, wenn ein Blutgefäß im Gehirn einreißt. Das kann durch einen länger bestehenden Bluthochdruck oder eine andere Gefäßerkrankung oder Gefäßmissbildung verursacht werden.
Nicht in jedem Fall kann die Schlaganfall-Ursache gefunden werden: Ein Schlaganfall ohne bekannte Ursache wird als kryptogener Schlaganfall bezeichnet.
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Hauptursachen für einen Schlaganfall
Für einen Schlaganfall gibt es grundlegend zwei Ursachen:
Verminderte Blutversorgung des Gehirns
Durch einen lang anhaltenden oder schweren Durchblutungsmangel kann ein Hirninfarkt (ischämischer Schlaganfall) auftreten. Dabei sterben im betroffenen Bereich Gehirnzellen ab.
Etwa 80 Prozent aller Schlaganfälle sind Hirninfarkte.
Ist die Durchblutungsstörung vorübergehend, kann sie eine transitorische ischämische Attacke (TIA) auslösen. Hierbei sterben in der Regel keine oder nur wenige Gehirnzellen1 und die Symptome bilden sich binnen 24 Stunden vollständig zurück. Das Blutgerinnsel, das für die TIA verantwortlich ist, löst sich meist auf, bevor es zu bleibenden Schäden kommt.
Blutung im Gehirn
Tritt Blut aus einem hirnversorgenden Gefäß direkt in das Hirngewebe, wird von einer Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) oder einem hämorrhagischen Schlaganfall gesprochen.
Etwa 10 bis 15 Prozent aller Schlaganfälle sind Hirnblutungen.
Bei Einblutungen unterhalb der sogenannten Spinnwebhaut (Arachnoidea) sprechen medizinische Fachkräfte von einer Subarachnoidalblutung (SAB). Diese kann sich bis in das Hirngewebe ausdehnen.
Subarachnoidalblutungen machen etwa 5 Prozent aller Schlaganfälle aus.2
Häufige Ursachen für einen Hirninfarkt
Verengungen und Verschlüsse der großen hirnversorgenden Arterien
Eine häufige Ursache von Hirninfarkten sind Verengungen (Stenosen) oder Verschlüsse der großen hirnversorgenden Arterien, allen voran der Arteria carotis interna ("Halsschlagader").3
Thrombotischer und embolischer Verschluss
Wann sprechen medizinische Fachkräfte von einem thrombotischen und wann von einem embolischen Verschluss?
Thrombotischer Verschluss
Innerhalb des betroffenen Gefäßes kommt es durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus, zum Verschluss.
Ursachen hierfür sind typischerweise:
- Arteriosklerose
- Arteriendissektion (das Aufspalten der Gefäßwand einer Schlagader beziehungsweise Einreißen der innersten Wandschicht)
- Fibromuskuläre Dysplasie (eine seltene, nicht-entzündliche Gefäßerkrankung mit verdickter Arterienwand)
- entzündliche Erkrankungen
Embolischer Verschluss
Blutgerinnsel oder andere Partikel können im Blutkreislauf zirkulieren und von einem anderen Körperteil in ein hirnversorgendes Blutgefäß gelangen. Wird dadurch das Gefäß verschlossen und die Durchblutung unterbrochen, handelt es sich um einen embolischen Verschluss. Häufig werden Blutgerinnsel vom Herzen in hirnversorgende Blutgefäße verschleppt.3
Etwa 20 Prozent aller ischämischen Schlaganfälle sind auf eine Erkrankung der großen hirnversorgenden Gefäße zurückzuführen. In den meisten Fällen liegt eine Arteriosklerose zugrunde.4
Durch Arteriosklerose entstehen örtlich begrenzte Verdickungen der Gefäßwände, die das Gefäß zunehmend einengen können. An der veränderten Gefäßoberfläche können sich Blutgerinnsel bilden, die dem Blutstrom folgend kleinere Hirnarterien verschließen können. Seltener führt die hochgradige Verengung selbst dazu, dass das dahinterliegende Hirngewebe nicht mehr ausreichend durchblutet wird.
Die Verengungen und Verschlüsse lassen sich nicht-invasiv, also ohne Eindringen in den Körper, schonend mit einer Ultraschalluntersuchung feststellen.
Dopplersonographie und Duplexsonographie
Für die Ultraschalluntersuchung stehen zwei Verfahren zur Verfügung:
Mit diesen Untersuchungen können Arterien und Venen vor allem im Halsbereich im Ultraschallbild dargestellt werden. Auch die Geschwindigkeit der Blutströmung kann bestimmt werden.5

Ultraschall-Untersuchung der hirnversorgenden Halsschlagadern bei Verengung oder Verschluss. Eine Stenose (Verengung) oder ein Verschluss der Karotiden (Halsschlagadern) kann mittels Duplex- und/oder Doppler-Sonographie erfolgen. Beides sind schmerzfreie, nicht-invasive Ultraschall-Untersuchungsmethoden.
Ein großer Vorteil ist, dass diese Untersuchung beliebig häufig durchgeführt werden kann. Sie eignet sich daher besonders für Verlaufsuntersuchungen, auch vor und nach einem Eingriff zur Beseitigung einer Stenose.
Wenn die Wand einer Stenose nach innen aufbricht, kann an dieser Stelle ein Blutgerinnsel entstehen, das zum Verschluss führt. Häufiger ist allerdings, dass das Blutgerinnsel vom Blutstrom mitgerissen wird und als sogenannte Thromboembolie in den Hirnkreislauf gelangt.
Als Plaques bezeichnete arteriosklerotische Veränderungen bilden sich mit etwa gleicher Häufigkeit an den vorderen und hinteren Hirnarterien. Daher sollte die Ultraschalldiagnostik an allen untersuchbaren Abschnitten im Halsbereich und im Schädelinneren (transkranielle Doppler- und Duplexsonographie) erfolgen.
Aufspaltung der Gefäßwand hirnversorgender Arterien (Dissektion)
Als Dissektion wird ein Einriss der inneren Arterienwand mit Blutung zwischen die Wandschichten bezeichnet. Hierdurch kommt es zu einer Gefäßeinengung (Stenose).
Darüber hinaus können sich Blutgerinnsel bilden. Diese können mit dem Blutstrom verschleppt werden und dann als Embolus eine größere oder kleinere Hirnarterie verschließen.
Dissektionen sind selten. Dennoch gelten sie als häufigste Ursache von ischämischen Schlaganfällen bei Menschen im Alter unter 60 Jahren. Der Grund für den Einriss ist zu 90 Prozent nicht bekannt. Das medizinische Fachpersonal spricht dann von einer spontanen Dissektion.
Es kann aber auch eine gravierende stumpfe Verletzung im Halsbereich verantwortlich sein, beispielsweise ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule oder Einrenkmanöver.
Die vordere Halsschlagader (Karotis) ist häufiger betroffen als die hintere (Vertebralis). In der Altersklasse unter 60 Jahren machen Dissektionen der Schlagadern etwa 20 Prozent der ischämischen Schlaganfälle aus.
Erkrankungen der kleinen und kleinsten Blutgefäße im Gehirn (Zerebrale Mikroangiopathie)
Bei einem mikroangiopathischen Hirninfarkt verschließt sich ein dünner, in das Hirngewebe eindringender Gefäßast einer Hirnarterie.
Dafür sind meist arteriosklerotische Einlagerungen von vor allem Fetten in die Gefäßwand oder durch ein verschlepptes Blutgerinnsel verantwortlich.
Mikroangiopathische Hirninfarkte machen etwa 20 Prozent aller ischämischen Schlaganfälle aus.
Vorhofflimmern (VHF)
Die Herzrhythmus-Erkrankung Vorhofflimmern (VHF) tritt bei etwa einem Drittel der Betroffenen ohne Symptome auf und ist für circa 20 Prozent der ischämischen Schlaganfälle (Hirninfarkte) verantwortlich.4
Das Vorhofflimmern begünstigt durch den unregelmäßigen Herzschlag die Bildung von Blutgerinnseln im Herzen, denn der Blutfluss ist durch die unrhythmische Bewegung der Herzvorhöfe vor allem im Vorhofohr verlangsamt.
Lösen sich diese Blutgerinnsel, können sie mit dem Blutstrom in hirnversorgende Blutgefäße verschleppt werden und dort einen Hirninfarkt verursachen.
Es ist leicht, mit dem Elektrokardiogramm (EKG) ein ständiges beziehungsweise permanentes Vorhofflimmern nachzuweisen und dann zu behandeln. Da es häufig aber unbemerkt nur über Minuten oder wenige Stunden oder intermittierend anhält, fällt der Nachweis schwer.
Dann sind wiederholte Langzeit-EKG-Untersuchungen oder der Einsatz eines sogenannten Event-Recorders notwendig.
Häufige Ursachen für einen hämorrhagischen Schlaganfall (Hirnblutung)
Unter einer Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) werden alle Blutungen verstanden, die in der Hirnsubstanz auftreten. Diese machen etwa 10 bis 15 Prozent aller Schlaganfälle aus und werden meist durch die Leckage (undichte Stelle) oder Ruptur (Riss) einer Arterie verursacht.5
Die häufigsten Ursachen von Hirnblutungen
- exzessiver Bluthochdruck mit sogenannter hypertensiver Blutung durch ein geplatztes Hirngefäß
- die hämorrhagische Umwandlung eines ischämischen Hirninfarkts, also die Einblutung in das zuvor von einem Hirninfarkt geschädigte Hirngewebe
- eine Amyloidangiopathie als Hirngefäßerkrankung, die durch die Ablagerung des Eiweiß-Abbauprodukts Amyloid in vielen “kleinen” Hirnarterien entsteht
- die Blutung aus einer Hirnmetastase (abgesiedeltes Geschwulst einer Krebserkrankung)
- die Blutung aus Gefäßmissbildungen wie einem Angiom (gutartige Gefäßneubildung) oder Kavernom (Gefäßmissbildung als Unterart des Angioms)
- Störungen der Blutgerinnung
Neben den Hirnblutungen gibt es weitere Blutungen, die zwar im Schädelinneren auftreten, aber nicht unmittelbar das Gehirn betreffen. Diese werden als extrazerebrale Blutungen bezeichnet.
Extrazerebrale Blutungen können in Form eines Subduralhämatoms im Raum zwischen der inneren und mittleren Hirnhaut auftreten. Auch eine Blutung im Raum zwischen der harten Hirnhaut und dem Schädelknochen zählt zu den extrazerebralen Blutungen. Diese wird als Epiduralhämatom bezeichnet.
Derartige Blutungen entstehen meist nach einer Schädelverletzung.
Andere extrazerebrale Blutungen sind die Subarachnoidalblutungen (SAB) in den von Nervenwasser gefüllten Raum zwischen der mittleren und inneren Hirnhaut. Meist werden sie durch ein Aneurysma verursacht. SAB können sich bis ins Hirngewebe erstrecken.2
Was ist ein Aneurysma?
Als Aneurysma wird eine dünnwandige Ausstülpung eines Gefäßes bezeichnet, die einreißen oder platzen kann.
Die meisten Aneurysmen entstehen im Laufe des Lebens. Dabei spielen sowohl eine angeborene Veranlagung als auch Risikofaktoren wie Rauchen und Bluthochdruck eine Rolle.
Ein Aneurysma selbst verursacht meist keine Symptome. Deshalb wird es häufig erst entdeckt, wenn eine Subarachnoidalblutung entstanden ist.
Tritt die Subarachnoidalblutung spontan (also nicht infolge eines Schädel-Traumas) auf, zählt sie neben Hirninfarkt und Hirnblutung zu den Schlaganfällen.
Seltene Ursachen für einen Schlaganfall
Selten kann auch eine der folgenden Erkrankungen und Störungen Ursache für einen Schlaganfall sein:
- Blutkrankheiten mit erhöhter Gerinnbarkeit des Blutes und dadurch erhöhter Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln
- entzündliche Gefäßentzündungen (sogenannte Vaskulitiden), ausgelöst durch Bakterien, Pilze und Viren
- eine Sinusvenenthrombose, bei der eine oder mehrere der großen Blut ableitenden Hirnvenen spontan oder entzündlich verschließt
- eine fibromuskuläre Dysplasie, bei der die Arterien-Innenwand durch nicht-entzündliche und nicht-arteriosklerotische Prozesse verdickt ist
- Blutgerinnungsstörungen
- Migräne
Nicht immer findet sich eine Ursache
Nach einem Schlaganfall sollte zur Verhinderung eines erneuten Schlaganfalls (Rezidiv) und zur gezielten Behandlung möglichst schnell und gründlich die Ursache geklärt werden.
Rezidive treten bei etwa 25 Prozent der Betroffenen auf. Das sind in Deutschland in einem Jahr etwa 70.000 Schlaganfälle.
Jedoch kann trotz intensiver Untersuchung in 20 bis 30 Prozent aller Schlaganfälle keine Ursache gefunden werden. Ein Schlaganfall unbekannter Ursache wird als kryptogener Schlaganfall bezeichnet.
Aber auch wenn sich keine konkrete Ursache des Schlaganfalls findet, lässt sich das Risiko für einen erneuten Schlaganfall deutlich senken. Eine konsequente Behandlung der bekannten Risikofaktoren trägt auch in dieser Situation wesentlich dazu bei.
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Autoren
Dipl.-Biol. Claudia Helbig unter Mitarbeit von Dr. med. Johannes Heinemann
Claudia Helbig ist Diplom-Human- und Molekularbiologin und hat zuvor eine Ausbildung zur Arzthelferin absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medizinischen Biochemie und Molekularbiologie hat sie Medizinstudenten in Pathobiochemie-Seminaren und Praktika betreut. Nach Ihrer Arbeit in der pharmazeutischen Forschung hat sie in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien unter anderem Visiten mit Studienteilnehmern zur Erhebung von Studiendaten durchgeführt und Texte für die Website verfasst. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund und ihrer Leidenschaft zu schreiben möchte sie naturwissenschaftliche Inhalte fachlich fundiert, empathisch und verständlich an Interessierte vermitteln. [mehr]
Quellen
- Transitorische ischämische Attacke; MSD Manual Ausgabe für Patienten; (letzte Aktualisierung im Juli 2025; abgerufen am 30.06.2026) - Autoren: Andrei V. Alexandrov, MD, Balaji Krishnaiah, MD - Fachliche Prüfung: Michael C. Levin, MD - URL: https://www.msdmanuals.com/de/heim/störungen-der-hirn-rückenmarks-und-nervenfunktion/schlaganfall/transitorische-ischämische-attacke
- Hirnblutung; Schön Klinik Gruppe; (abgerufen am 30.06.2026) - Fachliche Prüfung: Dr. Karsten Jöster (Oberarzt) - URL: https://www.schoen-klinik.de/hirnblutung
- Ischemic Stroke; (letzte Aktualisierung am 29.04.2026; abgerufen am 01.07.2026) - Autoren: Forshing Lui, Mohammed Z. Khan Suheb, Laryssa Patti - Publikation: StatPearls Publishing, Treasure Island (FL) - URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK499997/
- Distribution and Temporal Trends From 1993 to 2015 of Ischemic Stroke Subtypes: A Systematic Review and Meta-Analysis - Autoren: R. Ornello, D. Degan, C. Tiseo, C. Di Carmine, L. Perciballi, F. Pistoia, A. Carolei, S. Sacco - Publikation: Stroke. 2018 Apr;49(4):814-819 - DOI: 10.1161/STROKEAHA.117.020031
- Ultraschalldiagnostik der hirnversorgenden Arterien, 3. Auflage - Herausgeber: Gerhard-Michael von Reutern, Manfred Kaps, Hans Joachim von Büdingen - Publikation: Georg Thieme Verlag Stuttgart (2000) - ISBN: 978-3-13-731403-5, 978-3-13-188693-4
- Five-Year Risk of Stroke after TIA or Minor Ischemic Stroke - Autoren: Pierre Amarenco, M.D., Philippa C. Lavallée, M.D., Linsay Monteiro Tavares, B.S.T., Julien Labreuche, B.S.T., Gregory W. Albers, M.D., Halim Abboud, M.D., Sabrina Anticoli, M.D., Heinrich Audebert, M.D., Natan M. Bornstein, M.D., Louis R. Caplan, M.D., Manuel Correia, M.D., Geoffrey A. Donnan, M.D. - Publikation: N Engl J Med 2018; 378:2182-2190 - DOI: 10.1056/NEJMoa1802712
- The Link between Hematopoiesis and Atherosclerosis - Autoren: Menno P.J. de Winther, Ph.D., and Esther Lutgens, M.D., Ph.D. - Publikation: N Engl J Med 2019; 380:1869-1871 - DOI: 10.1056/NEJMcibr1901397
- Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale - S2e-Leitlinie - Autoren: Hans-Christoph Diener die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), Armin J. Grau die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), Stephan Baldus die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie‑, Herz- und Kreislaufforschung (DGK), Alexander Ghanem, Klaus Gröschel, Christoph Liebetrau, Steffen Massberg, Helge Möllmann, Holger Nef, Dirk Sander, Christian Weimar, Jochen Wöhrle, Heinrich Mattle die Schweizerische Neurologische Gesellschaft - Publikation: Der Nervenarzt volume 89, pages1143–1153(2018) - DOI: 10.1007/s00115-018-0609-y
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