Süßstoffe: Lassen sie unser Gehirn schneller altern? ▷ Studie

Lassen Süßstoffe unser Gehirn schneller altern? (Foto: Towfiqu ahamed barbhuiya | Shutterstock)
In diesem Artikel:
- Studie: kalorienfreie Süßungsmittel und geistiger Verfall
- Ablauf der Studie
- Studienergebnisse
- Schlussfolgerung
Das Wichtigste in Kürze:
Für alle, die gleich in die Tiefe gehen und mehr wissen möchten: Hier geht es zur ausführlichen Version des Artikels.Die Ergebnisse einer brasilianischen Beobachtungsstudie1,2 legen nahe, dass der Verzehr von kalorienarmen und kalorienfreien künstlichen Süßungsmitteln unser Gehirn vorzeitig altern lassen kann.
Die vorzeitige Alterung kann bis zu 1,6 Jahre ausmachen. Sie geht mit dem Verlust der Gedächtnisleistung und der gesamten geistigen Leistungsfähigkeit einher.
Der negative Einfluss der künstlichen Süßungsmittel wurde nur bei Personen unter 60 Jahren beobachtet.
Vor allem bei Menschen mit Diabetes mellitus war der schädigende Effekt besonders stark.
Unter den Studienteilnehmenden befand sich zu Studienbeginn niemand mit Demenz, einer Erkrankung, die mit dem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten verbunden ist.
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Studie: kalorienfreie Süßungsmittel und geistiger Verfall
Das Ziel der brasilianischen Beobachtungsstudie war es, den möglichen Zusammenhang zwischen kalorienfreien beziehungsweise kalorienarmen Süßungsmitteln und dem geistigen Verfall zu untersuchen.1,2
Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift Neurology der American Academy of Neurology (Amerikanische Akademie für Neurologie) veröffentlicht.
Durchführung der Studie
An der Studie von Forschenden der brasilianischen Universität São Paulo nahmen insgesamt 12.772 Angestellte des öffentlichen Dienstes mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren teil. Über die Hälfte der Studienteilnehmer (54,8 Prozent) waren Frauen.
Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit im Zeitraum zwischen 2008 und 2019 betrug acht Jahre. Keiner der Studienteilnehmenden hatte zu Studienbeginn Demenz, eine Erkrankung, die mit dem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten verbunden ist.
In der Nachbeobachtungszeit
- wurden die Studienteilnehmenden anhand eines standardisierten Fragebogens (Food Frequency Questionnaire, FFQ) zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt
- und nahmen an insgesamt sechs Gedächtnis- und Aufmerksamkeits-Tests zur Beurteilung von Gedächtnis, Sprache und Denkfähigkeit teil. Zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Studie.
Was ist der Food Frequency Questionnaire (FFQ)?
Der Food Frequency Questionnaire ist ein Fragebogen zur Häufigkeit der Nahrungsaufnahme. Er dient dazu, das übliche Essverhalten von Personen einzuschätzen.
Dabei werden für jedes Lebensmittel diejenigen Mengen angekreuzt, die die Person im vergangenen Jahr von diesem Lebensmittel gegessen oder getrunken hat. Für saisonal verzehrte Lebensmittel wird der Durchschnittswert für das ganze Jahr ermittelt.
Wichtig ist, dass der Fragebogen das tatsächliche alltägliche Essverhalten widerspiegelt und nicht etwa das Essverhalten während einer Diät beziehungsweise das gewünschte Essverhalten.
Die Einteilung erfolgt in monatliche, wöchentliche und tägliche Kategorien:
- nie oder weniger als einmal pro Monat
- einmal pro Woche
- zwei- bis viermal pro Woche
- fünf- bis siebenmal pro Woche (oder einmal am Tag)
- zwei- bis dreimal pro Tag
- vier- oder mehrmals pro Tag3
Das Forschungsteam untersuchte den Gesamtkonsum von 7 kalorienreduzierten oder -freien Süßungsmitteln:
- Acesulfam-K (E 950), kalorienfrei (0 kcal/g)
- Aspartam (E 951), 4,0 kcal/g
- Erythrit (E 968), kalorienfrei (0 kcal/g)
- Saccharin (E954), kalorienfrei (0 kcal/g)
- Sorbit(E 420), 2,4 kcal/g
- Tagatose, 1,5 kcal/g, kein Süßstoff oder Zuckeraustauschstoff im engeren Sinne
- Xylit (Birkenzucker, E 967), 2,4 kcal/g
Süßkraft von Aspartam
Aspartam hat einen Energiewert von 4 kcal/g und gleicht damit dem Haushaltszucker bezogen auf die Kalorien. Weil Aspartam jedoch eine 200-mal stärkere Süßkraft hat, wird es in deutlich geringeren Mengen verwendet.
Die Folge: Mit Aspartam gesüßte Produkte haben einen deutlich geringeren Energiegehalt als mit Haushaltszucker gesüßte Produkte.
Diese Süßungsmittel werden häufig in hoch verarbeiteten Lebensmitteln wie Light- und Zero-Getränken sowie kalorienarmen Desserts verwendet.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler addierten die Mengen aller konsumierten Süßungsmittel für jede Person.
Anschließend bewerteten sie den Süßungsmittel-Konsum und teilten die Studienteilnehmenden wie folgt in drei Gruppen ein:
- hoher Konsum: etwa 191 mg Süßungsmittel pro Tag, entsprechend dem Aspartamgehalt einer Dose Diätlimonade
- mittlerer Konsum: etwa 66 mg Süßungsmittel pro Tag
- niedriger Konsum: etwa 20 mg Süßungsmittel pro Tag
Pro Tag nahmen die Studienteilnehmenden durchschnittlich 92 Milligramm der Süßungsmittel zu sich. Sorbit wurde hierbei am häufigsten verzehrt, Erythrit am wenigsten.
Bei der Auswertung der Ergebnisse wurden Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen berücksichtigt.
Ergebnisse der Studie
Auswirkungen der Süßungsmittel auf die Gedächtnisleistung
Die Forschenden konnten nachweisen, dass die allgemeine Denk- und Gedächtnisleistung bei Studienteilnehmenden, die viele Süßstoffe zu sich nahmen, um 62 Prozent schneller nachließ als bei denjenigen mit niedrigem Konsum.
In Jahren ausgedrückt: Bei Studienteilnehmenden mit dem höchsten Konsum von Süßungsmitteln alterte das Gehirn um 1,6 Jahre schneller.
Der Rückgang der Gedächtnisleistung von Studienteilnehmenden mit mittlerem Süßungsmittelkonsum betrug 35 Prozent. Das entspricht einer Alterung des Gehirns um 1,3 Jahre.
Es konnte kein direkter Zusammenhang zwischen dem Konsum von Tagatose und dem kognitiven Verfall nachgewiesen werden.
Die Rolle des Alters beim Rückgang der Gedächtnisleistung
Personen unter 60 Jahren, die mengenmäßig die meisten Süßstoffe zu sich nahmen, zeigten einen deutlich schnelleren Rückgang der Denk- und Gedächtnisleistung als Teilnehmende mit niedrigem Konsum. Gemessen wurde das unter anderem an der verbalen Ausdrucksfähigkeit.
Bei älteren Studienteilnehmenden zeigte sich der Einfluss des Süßstoffkonsums auf die kognitive Leistungsfähigkeit hingegen nicht.
Der Einfluss von Vorerkrankungen
Auch hinsichtlich bestehender Vorerkrankungen zeigten sich Unterschiede:
So nahm die Gedächtnisleistung und die gesamte geistige Leistungsfähigkeit (globale Kognition) bei Personen mit der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus schneller ab, wenn diese viele Süßstoffe zu sich nahmen.
Menschen ohne diese Vorerkrankung wiesen überwiegend bei Sprachtests schlechtere Ergebnisse hinsichtlich des Sprachflusses auf.
Schlussfolgerung
Die brasilianischen Forschenden konnten in ihrer Studie einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von kalorienarmen beziehungsweise -freien Süßungsmitteln und der Abnahme der geistigen Fähigkeiten beobachten.
Alle untersuchten Süßungsmittel mit Ausnahme von Tagatose waren mit einem schnelleren Abbau der Hirnleistungsfähigkeit verbunden.
Demnach beschleunigt ein hoher Konsum von Süßungsmitteln die Alterung des Gehirns um bis zu 1,6 Jahre.
Als mögliche Begründung für diese Beobachtung zieht das Forschungsteam schädigende und entzündungsfördernde Wirkungen von Stoffwechselzwischenprodukten der Süßungsmittel auf das Nervensystem in Betracht.
Der Zusammenhang zwischen der Höhe des Süßungsmittelverzehrs und dem kognitiven Abbau fiel bei Studienteilnehmenden mit Diabetes stärker aus als bei denjenigen ohne Diabetes.
Zwar konnte bislang kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Süßstoffkonsum und der Abnahme der Hirnleistungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die Studienergebnisse legen jedoch nahe, dass Süßstoffe negative Auswirkungen auf unsere Gedächtnisleistung haben können.
Daher sollten Produkte mit Süßstoffen wie beispielsweise Aspartam eher zurückhaltend konsumiert werden.
Die Wahl von natürlichen Süßungsmitteln wie Tagatose oder anderen Zuckeralternativen kann dazu beitragen, den beobachteten schädlichen Zusammenhang zu reduzieren.
Wie Sie versteckte Süßstoffe erkennen können
Wenn Sie wissen, in welchen Produkten verstärkt bestimmte Süßstoffe und Süßungsmittel zum Einsatz kommen, können Sie diese meiden und Alternativen suchen.
Aspartam wird häufig in sprudelnden Erfrischungsgetränken, Süßigkeiten, Desserts, Kaugummi, Milcherzeugnissen und Joghurt verwendet.4
Acesulfam K ist unter anderem in kalorienreduzierten Getränken und Süßwaren, Desserts, süßen Brotaufstrichen, Konserven, Senf, alkoholischen Getränken und zuckerfreien Kaugummis enthalten.5
Erythrit kommt zum Beispiel in Tafelsüßen, kalorienreduzierten Produkten wie Desserts, Süßwaren, Milchprodukten, Schokolade, süßen Brotaufstrichen, zuckerfreien Kaugummis, Soßen und Senf vor.6
Saccharin wird beispielsweise als Zuckerersatz in zuckerfreien Getränken, Desserts und Kaugummi verwendet.7
Sorbit steckt unter anderem in kalorienreduzierten Bonbons und Kaugummis, Diätprodukten und Produkten für Menschen mit Diabetes, Bier und Süßigkeiten (zum Beispiel als Weichmacher in Pralinenfüllungen).8
Tagatose: In geringen Mengen kommt der Einfachzucker Tagatose natürlicherweise in weißen Bohnen, Vollkorn- und Milchprodukten vor. Aber auch gefrorenen Desserts, Brot und Getreiden wird er zugesetzt.9
Xylit ist ein Süßungsmittel, das vor allem in Diätprodukten und Produkten für Menschen mit Diabetes verwendet wird. Auch beispielsweise Schokolade, Kekse, Kuchen, Joghurt und Alkohol können Xylit enthalten.10
Die Studie weist einige Beschränkungen auf:
Teilnahmeabbruch einzelner Studienteilnehmer
Bei der Studie handelte es sich um eine Langzeitstudie. Einige Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer haben im Laufe der Zeit ihre Teilnahme vorzeitig abgebrochen.
Solche Fluktuationen beeinflussen die Ergebnisse. Das Forschungsteam konnte diesen potenziellen Einfluss jedoch durch Verwendung bestimmter statistischer Methoden reduzieren.
Mögliche Fehler bei der Berichterstattung zur Ernährung
Die Ernährung der Studienteilnehmenden wurde in der Studie anhand eines Fragebogens, dem Food Frequency Questionnaire (FFQ), erfasst. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Studienteilnehmende falsche Angaben gemacht haben.
Beispielsweise durch Vergessen von Lebensmitteln oder falsche Schätzungen der verzehrten Mengen.
Falsche Selbstauskünfte im Allgemeinen
Einige der Studie zugrunde liegende Details, zum Beispiel Lebensgewohnheiten betreffend, stammen aus den Selbstauskünften der Studienteilnehmenden. Diese können von ihrer Meinung beeinflusst werden.
Angaben können also potenziell Wunschzustände statt tatsächlicher Zustände widerspiegeln.
Versteckte Faktoren
Die Forschenden bezogen eine Reihe von Gesundheits- und Lebensstilfaktoren in ihre Analyse ein. Es könnte jedoch auch noch weitere unbekannte Einflüsse geben.
Beispielsweise könnten einige Studienteilnehmenden aufgrund ihres Lebensstils oder ihrer Krankenvorgeschichte mehr Süßstoffe zu sich nehmen.
Ernährungsumstellung im Laufe der Zeit
Die Wissenschaftler erfassten die Ernährung der Teilnehmenden nur zu Studienbeginn. Wenn Studienteilnehmer also nach Studienbeginn ihre Essgewohnheiten geändert haben, spiegeln die Daten das nicht wider.
Fehlende Bildgebung des Gehirns
In der Studie wurden keine bildgebenden Verfahren wie CT- oder MRT-Gehirnscans eingesetzt.
Das Forschungsteam konnte Veränderungen der Gehirnstruktur oder den Einfluss von Süßstoffen auf die Funktion des Gehirns nicht direkt untersuchen.
Die Studie liefert somit wertvolle Erkenntnisse. Es bedarf jedoch weiterer Studien, um insbesondere einen ursächlichen Zusammenhang zwischen künstlichen Süßstoffen und dem geistigen Verfall zu untersuchen.
Dabei sollten die Beschränkungen der vorliegenden Studie, sofern möglich, vermieden werden.
Sie möchten eine schnelle Antwort? Dann fragen Sie unsere KI-Assistentin Lola.
- Fruchtzucker, Süßstoffe und Co. - Was ist gesund, was schädlich?
- Erhöht Erythrit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?
- Was kann ich essen, um einem Schlaganfall vorzubeugen?

Bestellen Sie jetzt unseren Newsletter! Wir schicken Ihnen regelmäßig und kostenlos aktuelle Informationen rund zum Schlaganfall: Grundlagen-Informationen, Ratgeber, konkret umsetzbare Tipps und aktuelle Studien.
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Artikel aktualisiert am: - Nächste geplante Aktualisierung am:
Autoren
Dipl.-Biol. Claudia Helbig unter Mitarbeit von Dr. med. Mark Dankhoff
Claudia Helbig ist Diplom-Human- und Molekularbiologin und hat zuvor eine Ausbildung zur Arzthelferin absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medizinischen Biochemie und Molekularbiologie hat sie Medizinstudenten in Pathobiochemie-Seminaren und Praktika betreut. Nach Ihrer Arbeit in der pharmazeutischen Forschung hat sie in einem Auftragsforschungsinstitut für klinische Studien unter anderem Visiten mit Studienteilnehmern zur Erhebung von Studiendaten durchgeführt und Texte für die Website verfasst. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund und ihrer Leidenschaft zu schreiben möchte sie naturwissenschaftliche Inhalte fachlich fundiert, empathisch und verständlich an Interessierte vermitteln. [mehr]
Quellen
- Association Between Consumption of Low- and No-Calorie Artificial Sweeteners and Cognitive Decline: An 8-Year Prospective Study - Autoren: Natalia Gomes Gonçalves, Euridice Martinez-Steele, Pailo A. Lotufo, Isabela Bensenor, Alessandra C. Goulart, Sandhi Maria Barreto, Luana Giatti, Carolina Perim De Faria, Maria Del Carmen Bisi Molina, Paulo Caramelli, Dirce Maria Marchioni, Claudia Kimie Suemoto - Publikation: Neurology. 2025 Oct 7;105(7):e214023 - DOI: 10.1212/WNL.0000000000214023
- Not so sweet: Some sugar substitutes linked to faster cognitive decline; Pressemitteilung der American Academy of Neurology (AAN); (veröffentlicht am 03.09.2025; abgerufen am 21.10.2025) - URL: https://www.aan.com/PressRoom/Home/PressRelease/5281
- Food Frequency Questionnaire; National Institutes of Health (NIH); (hochgeladen am 15.08.2018; heruntergeladen am 21.10.2025) - URL: https://biolincc.nhlbi.nih.gov/media/studies/framoffspring/Forms/Exam%203%20Food%20Frequency%20Questionnaire.pdf?link_time=2018-08-15_03:26:51.833049
- Was ist Aspartam (Q&A) und welche Lebensmittel enthalten diesen Zusatzstoff?; Europäischer Rat für Ernährungsinformationen (EUFIC); (zuletzt aktualisiert am 06.08.2024; abgerufen am 21.10.2025) - URL: https://www.eufic.org/de/in-unserem-essen/artikel/was-ist-aspartam-qa-und-welche-lebensmittel-enthalten-diesen-zusatzstoff
- Süßstoff: Acesulfam K (E950); Süßstoff-Verband e. V., (abgerufen am 15.08.2025) - URL: https://suessstoff-verband.info/suessstoff-wissen/suessstoffe-ueberblick/acesulfam-k/
- Erythrit: Eine „natürliche“ Alternative zu Zucker?; Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv); (Stand vom 02.12.2022; abgerufen am 21.10.2025) - URL: https://www.lebensmittelklarheit.de/informationen/erythrit-eine-natuerliche-alternative-zu-zucker
- Saccharin – ein exklusiver Überblick über verschiedene Varianten dieses Süßstoffs (Oktober 2024); Chemische Werke Hommel GmbH & Co. KG; (Stand vom Oktober 2024; abgerufen am 21.10.2025) - URL: https://hommel-pharma.com/saccharin/
- Sorbitintoleranz und passende Ernährung; Dr. Thomas Hinterleitner; (abgerufen am 22.10.2025) - URL: https://dr-hinterleitner.at/service/sorbitintoleranz.php
- Tagatose; Center for science in the public interest; (aktualisiert am 06.08.2025; abgerufen am 22.10.2025) - URL: https://www.cspi.org/chemical-cuisine/tagatose
- Kardiologe warnt vor Süßungsmittel Xylit: Konsumenten sollten sich dieser Risiken bewusst sein; Rheinische Post; (erstellt am 14.06.2024; abgerufen am 22.10.2025) - URL: https://rp-online.de/leben/gesundheit/schlaganfall-risiko-von-xylit-in-welchen-lebensmitteln-steckt-das-suessungsmittel_aid-114099521

