Statine ▷ Wirkung, Einnahme, Nebenwirkungen und Alternativen

Statine senken den LDL-Cholesterinspiegel im Blut (Foto: roger ashford | Shutterstock)
In diesem Artikel:
- Was sind Statine und wie wirken sie?
- Wann sollte man sie einnehmen?
- Warum ist die Verordnung von Statinen sinnvoll?
- Welche Nebenwirkungen treten auf?
- Hinweise zu Wechselwirkungen
- Kontraindikationen
- Alternativen
Das Wichtigste in Kürze:
Für alle, die gleich in die Tiefe gehen und mehr wissen möchten: Hier geht es zur ausführlichen Version des Artikels.Statine sind Medikamente. Sie hemmen den LDL-Cholesterinspiegel im Blut. LDL steht für “Lipoproteine mit niedriger Dichte”. LDL ist umgangssprachlich das “schlechte Cholesterin”.
Statine senken das Risiko für Schlaganfälle bewiesenermaßen deutlich.
Die Einnahme sollte nach ärztlicher Empfehlung erfolgen: mit dem Ziel, das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte zu senken. Optimal werden Statine abends eingenommen.
Nebenwirkungen sind selten, können sich aber beispielsweise durch Muskelschmerzen äußern.
Natürliche Alternativen werden im Allgemeinen nicht empfohlen.
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Was sind Statine und wie wirken sie?
Statine sind Hemmstoffe des wichtigsten Enzyms der Cholesterolsynthese: HMG-CoA- Reduktase. Das klingt zunächst sehr fachchinesisch. Wichtig zu wissen ist jedoch nur: Statine verhindern, dass Vorstufen von Cholesterin gebildet werden.
Dadurch werden:
- mehr Rezeptoren für LDL auf Leberzellen und anderen Zellen im Körper gebildet. Dadurch kann mehr LDL-Cholesterin aus dem Blut in diese Zellen aufgenommen werden. Die Folge: der LDL-Cholesterinspiegel sinkt.
- die Synthese von VLDL in der Leber gehemmt. Dadurch sinken die Triglyceridspiegel im Serum um bis zu 45 Prozent.1 Diese Wirkung ist bei hohen Triglyceridwerten besonders ausgeprägt.
- vermehrt Strukturproteine von HDL produziert. Dadurch steigt das HDL-Cholesterin meist nur schwach an.
Was bedeuten LDL, VLDL und HDL?
LDL bezeichnet eine Gruppe von Lipoproteinen, die unter anderem Cholesterin und Fettsäuren transportieren.
VLDL steht für “very low density lipoprotein”. Im Vergleich zum LDL weisen diese Substanzen also eine noch geringere Dichte auf. VLDL transportieren vor allem Cholesterin zur Leber, die dort verstoffwechselt werden.
HDL steht für “high density Lipoprotein”, also Lipoprotein mit erhöhter Dichte. Die Aufgabe von HDL besteht darin, überschüssiges Cholesterin aus dem Körper “abzutransportieren”. Deswegen heißt es häufig in der Umgangssprache auch das “gute Cholesterin”.
Man erkennt die Cholesterinsenker an der Endung -statin. Einige Beispiele sind: Simvastatin, Lovastatin oder Atorvastatin.
Statine: Wann sollte man sie einnehmen?
Statine einzunehmen ist sinnvoll, wenn eine Hypercholesterinämie vorliegt, also eine risikoträchtige Erhöhung des Cholesterins im Blut. Das kann zum Beispiel bei angeborenen Fettstoffwechselstörungen der Fall sein oder bei Menschen mit Diabetes mellitus.
Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden vaskulären Ereignissen wie einem Schlaganfall oder einem Myokardinfarkt können durch die Einnahme von Statinen ihre krankheitsbedingte Sterblichkeit reduzieren.1 Je höher die Senkung der LDL-Spiegel im Blut, desto seltener sind gefäßbedingte Ereignisse.
Bezüglich des Zeitpunkts der Einnahme ist darauf zu achten, dass es Präparate gibt, welche nur eine kurze Halbwertszeit haben.
Einnahme am besten abends
Da Cholesterin vor allem nachts am meisten produziert wird, sollten diese Präparate abends eingenommen werden.
Die maximale Wirkung von Statinen auf das LDL-Cholesterin ist nach circa 7 bis 10 Tagen erreicht.
Studienlage: Warum ist die Verordnung von Statinen sinnvoll?
Schlaganfälle mit Statinen vermeiden
Der Effekt von Statinen ist sehr ausgeprägt.1,2 Der Abfall des LDL-Cholesterins ist dabei unabhängig vom Ausgangswert. Jede Verdopplung der Statindosis reduziert das LDL-Cholesterin um weitere 6 Prozent.1 Eine Reduktion des LDL um 40 Prozent vermindert die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Schlaganfalls um 30 bis 40 Prozent.
Studien belegen, dass auch Patientinnen und Patienten, die älter als 75 Jahre sind, von einer Statin-Therapie profitieren.3 Insbesondere dann, wenn bereits vaskuläre Veränderungen durch das Cholesterin vorliegen.
Vor allem Menschen mit arteriosklerotischen Veränderungen (Verkalkungen) der Gefäße wird empfohlen, Cholesterinsenker nach einem Schlaganfall einzunehmen. Bei solchen Patientinnen und Patienten werden LDL-Cholesterinwerte unter 70 mg/dl angestrebt. Dadurch soll das Risiko für einen erneuten Schlaganfall möglichst gering gehalten werden.4,5
Statine weisen aber nicht nur einen cholesterinsenkenden Effekt auf, sie tragen auch zur Plaquestabilisierung bei. Dadurch kann bei vorhandenen arteriosklerotischen Plaques (Wandverdickungen) das Risiko für eine Ablösung von Blutgerinnseln aus diesen verringert werden.
Eine Studie belegt, dass die kombinierte Einnahme von Aspirin mit Substanzen gegen erhöhten Blutdruck im Vergleich zu Patienten, die keine Wirkstoffe einnehmen, die Anzahl an kardiovaskulären Ereignissen wie Herzinfarkten und Schlaganfällen senkt. In dieser Kombi-Pille sind ein Statin (Simvastatin), ein Beta-Blocker (Atenolol) und zwei weitere blutdrucksenkende Wirkstoffe (Hydrochlorothiazid und Ramipril) enthalten.
Welche Nebenwirkungen treten auf?
Insgesamt sind Statine sehr gut verträglich.
Selten kommen schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Muskelschmerzen oder in Extremfällen Auflösung der Skelettmuskulatur (Rhabdomyolyse) vor.
Diese Nebenwirkungen sind dosisabhängig. Dazu zählt zudem die Schädigung der Leber mit einem möglichen Anstieg der Leberenzyme oder auch eine Leberentzündung. Auch die Nieren können geschädigt werden.
Unabhängig von der Dosis sind Nebenwirkungen wie zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder auch Ausschläge möglich.
Kontraindikationen
Menschen mit Lebererkrankungen, bei denen die Leberenzyme dauerhaft erhöht sind, sollten und dürfen keine Statine einnehmen.
Ebenso sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit darauf verzichtet werden.
Auch Patienten mit Erkrankungen der Muskulatur sollten Statine meiden.
Was können Sie tun?
Wie bei jeder Einnahme von Medikamenten können Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mögliche Nebenwirkungen besprechen. Diese können Ihnen meist auch Erfahrungswerte und Häufigkeiten vermitteln, die durch Informationen im Beipackzettel häufig falsch wahrgenommen werden.
Ein kritischer Umgang mit Medikamenten ist immer wichtig, und es sollten andere Aspekte der Therapie nicht aus den Augen gelassen werden. Nur wenn Sie sich dazu entscheiden, Statine einzunehmen, ist es wichtig, diese regelmäßig und auch konsequent einzunehmen.
Sie selbst bemerken nicht, dass ihr LDL-Cholesterin immer niedriger wird, aber ihre Gefäße werden es ihnen danken.
Hinweise zu Wechselwirkungen
Statine: Andere Medikamente und Lebensmittel können ihre Wirkung beeinflussen
Dieses Thema wird oft von unseren Lesenden angesprochen.
Welche Wechselwirkung haben Statine?
Statine können mit anderen Medikamenten und Nahrungsmitteln wechselwirken. Das bedeutet: Manche Arzneistoffe oder Lebensmittel beeinflussen die Wirkung und Nebenwirkungen von Statinen.
Grapefruitsaft: Grapefruitsaft, aber auch Pomelo, Sternfrucht und Bitterorange können die Ausscheidung von Statinen hemmen.7 Dadurch bleiben sie länger im Blut. Das kann die Wirkung der Statine verstärken.
Vor allem bei Simvastatin, Atorvastatin und Lovastatin ist Vorsicht geboten7, wobei hier die Reaktion mit Atorvastatin am schwächsten ausfällt. Fluvastatin, Rosuvastatin und Pravastatin werden anders verstoffwechselt und interagieren daher nicht mit den Früchten und deren Inhaltsstoffen.
Andere Medikamente:
- Fibrate. Sie werden, wie die Statine, zur Verbesserung der Blutfettwerte eingesetzt. Da sie mit anderen Medikamenten, insbesondere Statinen, in Wechselwirkung stehen, werden sie nur sehr selten verschrieben.
- Die gleichzeitige Einnahme mit bestimmten Calciumantagonisten oder Antibiotika kann das Risiko für Muskelbeschwerden erhöhen.8
- Weitere Medikamente finden Sie in der Tabelle des Uniklinikums Dresden „Interaktionen zwischen Statinen und anderen Wirkstoffen: eine Übersicht”.9
Wichtige Tipps:
- Ein generelles Vermeiden von Grapefruitsaft ist nicht sinnvoll, da die Wechselwirkung vom jeweiligen Statin abhängt. Erfragen Sie daher, ob Ihr verordnetes Statin von der Wechselwirkung betroffen ist.
- Klären Sie am besten jede zusätzliche Verschreibung im ärztlichen Gespräch. Besprechen Sie, worauf Sie bei der Einnahme achten und welche Arzneistoffe oder Lebensmittel Sie weglassen sollten.
- Es ist wichtig, dass alle Ihre Medikamente in den behandelnden Arztpraxen dokumentiert sind. So kann sichergestellt werden, dass sich die Kombination nicht ungünstig auf Ihre Gesundheit auswirkt.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auch, wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Mittel einnehmen möchten.
- Prüfen Sie den Beipackzettel Ihres Statins auf Angaben zu möglichen Wechselwirkungen oder fragen Sie in Ihrer Apotheke nach.
Haben Sie eine persönliche Frage zum Schlaganfall? Probieren Sie unsere KI-Assistentin Lola aus. Sie fasst alle wichtigen Informationen aus unserer Wissensdatenbank für Sie zusammen.
Alternativen
Viele Menschen, die Statine einnehmen, haben Angst vor deren Nebenwirkungen und deuten Muskelschmerzen oft als Folge der Statineinnahme.
Eine komplette Statinintoleranz ist in den seltensten Fällen vorhanden (3 bis 5 Prozent). Betroffene profitieren meist von einer Dosisreduktion, einem Präparatewechsel oder die Umsetzung auf andere Lipidsenker.
Es gibt eine Vielzahl von “natürlichen” Lipidsenkern wie: Roter Reis, Zitrusfrüchte, Sojaprodukte oder Omega-3-Fettsäuren. Die Wirksamkeit und auch die Dosierung dieser Substanzen sind aber schlecht erforscht. Bei Patienten, bei denen der Ziel-LDL-Cholesterinwert nicht erreicht wird, kann ein “natürlicher” Lipidsenker nach ärztlicher Absprache ergänzend in Erwägung gezogen werden.6
Fachleute sind sich jedoch einig, dass die natürlichen Substanzen eine Statintherapie in der Wirkung nicht ersetzen können, sondern zusätzlich verabreicht werden können.
Der rote Reis ist ein chemisch identisches Produkt wie das Arzneimittel “Lovastatin”. Zu diesem natürlichen Lipidsenker sind die meisten Studien durchgeführt worden.
Schätzungsweise sinkt der LDL-Cholesterinspiegel um bis zu 25 Prozent, wenn täglich 12 bis 48 Gramm eingenommen werden.10 Bisher gibt es keine Sicherheitsbedenken, jedoch lassen sich die Nebenwirkungen der Statine auch bei der Einnahme von rotem Reis nicht ausschließen.
Im Allgemeinen sind zu diesen Produkten keine Langzeiteffekte oder auch Nebenwirkungen erforscht und bekannt. Der Einsatz sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn die Statin-Therapie nicht anschlägt oder ergänzt werden sollte.
Von pharmakologischer Seite gibt es weitere Ansatzpunkte bei der Senkung der Cholesterinspiegel im Blut:
Bei Patienten mit familiärer/erblicher Hypercholesterinämie können Substanzen wie Evolocumab oder Alirocumab verwendet werden. Diese Antikörper hemmen den Abbau von LDL-Rezeptoren und können dadurch das LDL im Blut um mehr als 60 Prozent senken.1
In Kombination mit Statinen können Substanzen wie Ezetimib verwendet werden. Diese hemmen die Aufnahme von Cholesterin in den Magen-Darm-Trakt. Die Senkung der Spiegel um 23 Prozent wird meistens zusätzlich zu der Statinwirkung erreicht.
Sie möchten weitere Informationen zu diesem oder einem anderen Thema?
Ich begleite seit vielen Jahren vertrauensvoll Patienten und ihre Angehörigen. Gerne unterstütze ich Sie in einem persönlichen Gespräch.
Beratungstermin buchen
- Statine: Wer profitiert von den Cholesterinsenkern?
- Statine: Welche Nebenwirkungen haben sie wirklich?
- Triglyceride senken
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Artikel aktualisiert am: - Nächste geplante Aktualisierung am:
Autor
unter Mitarbeit von stud. med. Nina Siegmar
Dr. med. Jürgen Kunz ist niedergelassener Facharzt für Neurologie am Neurozentrum Ravensburg. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Behandlung von Patienten nach einem Schlaganfall. Bei der Behandlung eines Schlaganfalls ist für ihn die sektorenübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Ärzten und Therapeuten sehr wichtig. [mehr]

Bestellen Sie jetzt unseren Newsletter! Wir schicken Ihnen regelmäßig und kostenlos aktuelle Informationen rund zum Schlaganfall: Grundlagen-Informationen, Ratgeber, konkret umsetzbare Tipps und aktuelle Studien.
Quellen
- 2019 ESC/EAS Guidelines for the Management of Dyslipidaemias: Lipid Modification to Reduce Cardiovascular Risk - Autoren: Mach, François, Colin Baigent, Alberico L. Catapano, Konstantinos C. Koskinas, Manuela Casula, Lina Badimon et al. - Publikation: European Heart Journal, 41.1 (2020), 111–88 - DOI: 10.1093/eurheartj/ehz455
- Low-Density Lipoproteins Cause Atherosclerotic Cardiovascular Disease. 1. Evidence from Genetic, Epidemiologic, and Clinical Studies. A Consensus Statement from the European Atherosclerosis Society Consensus Panel - Autoren: Ference, Brian A., Henry N. Ginsberg, Ian Graham, Kausik K. Ray, Chris J. Packard, Eric Bruckert et al. - Publikation: European Heart Journal, 38.32 (2017), 2459–72 - DOI: 10.1093/eurheartj/ehx144
- Cholesterol Treatment Trialists’ Collaboration, ‘Efficacy and Safety of Statin Therapy in Older People: A Meta-Analysis of Individual Participant Data from 28 Randomised Controlled Trials - Publikation: Lancet (London, England), 393.10170 (2019), 407–15 - DOI: 10.1016/S0140-6736(18)31942-1
- A Comparison of Two LDL Cholesterol Targets after Ischemic Stroke - Publikation: NEJM - DOI: 10.1056/NEJMoa1910355
- Benefit of Targeting a LDL (Low-Density Lipoprotein) Cholesterol <70 Mg/DL During 5 Years After Ischemic Stroke - Autoren: Amarenco, Pierre, Jong S. Kim, Julien Labreuche, Hugo Charles, Maurice Giroud, Byung-Chul Lee et al. - Publikation: Stroke, 51.4 (2020), 1231–39 - DOI: 10.1161/STROKEAHA.119.028718
- Yusuf, Salim, Philip Joseph, Antonio Dans, Peggy Gao, Koon Teo, Denis Xavier, and others, ‘Polypill with or without Aspirin in Persons without Cardiovascular Disease’, New England Journal of Medicine, 2020
- Arzneimittel-Interaktionen mit Nahrungsmitteln. - Autorin: Isabelle Viktoria Maucher - URL: https://www.gelbe-liste.de/arzneimitteltherapiesicherheit/nahrungsmittel-interaktionen (Zuletzt abgerufen am 17.06.2026)
- Die Wahrheit über Statine: Was stimmt, was stimmt nicht? - Autor: Christian Heinrich - Wissenschaftliche Prüfung: K. Klados, K. Kremser - Publikation: Apotheken Umschau, 01.07.2024 - URL: https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/statine-wirkung-nebenwirkungen-was-stimmt-1115191.html#behauptung-statine-vertragen-sich-nicht-mit-manchen-anderen-medikamenten
- Interaktionen zwischen Statinen und anderen Wirkstoffen. Eine Übersicht. - Autoren: Binner, S. Fuhrmann (APO), geprüft: Dr. U. Schatz, Dr. S. Fischer, Prof. U. Julius, freigegeben: Arzneimittelkommission Uniklinik Dresden - URL: https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/mk3/diabetologie-und-lipidologie/stoffwechselambulanz-diabetologie-lipidologie/informationen-fuer-zuweiser/2_leporello_statine_wechselwirkungen_final.pdf
- “Natürliche Cholesterinsenker” bei Statinintoleranz? - Publikation: AerzteZeitung.de - URL: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Natuerliche-Cholesterinsenker-bei-Statinintoleranz-231429.html

