Schlaganfall: Zahlen, Daten, Fakten ▷ Statistik

Infografik - Schlaganfall-Fakten (Abb. Claudia Helbig / DSB)
In diesem Artikel:
- Häufigkeit
- Erneute Schlaganfälle (Rezidive)
- Sterberate
- Folgen
- Pflegebedürftigkeit
- Prävention
- Risikogruppen
Wie viele Menschen sind in Deutschland von einem Schlaganfall betroffen?
- 2,5 Prozent der erwachsenen Menschen in Deutschland hatten bereits einen Schlaganfall. Das ist jeder 40. Mensch in Deutschland.1
- Über 6 Prozent der Menschen ab 75 Jahren sind von den chronischen Folgen eines Schlaganfalls betroffen.2
- Pro Jahr treten in Deutschland 200.000 erstmalige Schlaganfälle und 70.000 wiederholte Schlaganfälle (Rezidive) auf.1
- Die Neuerkrankungs- und Sterberate sind aufgrund von Fortschritten in der Prävention und Therapie und der Verbesserung der allgemeinen Lebensumstände erfreulicherweise stetig rückläufig.1
- Die absolute Zahl an Schlaganfällen nimmt allerdings aufgrund der Alterung der Bevölkerung und der zunehmenden Risikofaktoren zu.1

Anzahl der Schlaganfallbetroffenen in Deutschland in Prozent.1

Anzahl der Schlaganfall-Betroffenen in Deutschland je 1.000 Einwohner im Jahr 2022 nach Alter und Geschlecht.3 Die Prävalenz ist die Anzahl der Krankheitsfälle in einer gewählten Bevölkerungsgruppe zu einem festgelegten Zeitpunkt oder in einem definierten Zeitraum.
Die Zeit nach der Klinik ist für Angehörige oft die größte Herausforderung. Unser Online-Kurs führt Sie in 13 kompakten Modulen durch die Zeit danach. Der Kurs ist ein kostenfreies Angebot gesetzlicher Krankenkassen nach § 45 SGB XI.
Wie oft ereignen sich erneute Schlaganfälle?
- Das Risiko eines erneuten Schlaganfalls beträgt 1,2 Prozent nach 30 Tagen, 3,4 Prozent nach 90 Tagen, 7,4 Prozent nach 1 Jahr und 19,4 Prozent nach 5 Jahren.4
- Die schnelle Feststellung des Schlaganfalls und die optimale Therapie können das Risiko, einen erneuten Schlaganfall zu erleiden, um 80 Prozent senken.5
- Das Risiko ist für Personen mit arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen, Gefäßrisikofaktoren, Thromboserisiko, sowie für diejenigen, die ihre Medikamente abgesetzt haben, höher.5

Risikowahrscheinlichkeit für das Auftreten eines erneuten Schlaganfalls (Rezidiv) in Abhängigkeit von der Zeit.
Wie häufig kommt welche Art des Schlaganfalls vor?
| Art | Betroffene aller Altersklassen | Betroffene unter 55 Jahren |
|---|---|---|
| Subarachnoidalblutung | 3% | 20% |
| Intrazerebrale Blutung | 13% | 10% |
| Hirninfarkt | 84%10 | 70%15 |

Prozentualer Anteil von einem bestimmten Schlaganfall-Subtyp betroffener Menschen nach Altersklassen.
Wie viele Menschen haben Angst, einen Schlaganfall zu erleiden?
- Der Schlaganfall belegt in der deutschen Bevölkerung Platz 3 der am meisten gefürchteten Erkrankungen und steht damit noch vor der Angst, einen Herzinfarkt zu erleiden.25
- Diese vier Erkrankungen könnten teilweise durch eine konsequente Vorsorge, durch den Lebensstil und/oder eine medizinische Behandlung verhindert werden.

Die meistgefürchteten Erkrankungen in Deutschland.25 Die Angaben basieren auf einer Befragung von Personen ab 14 Jahren im November 2024 im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK). Mehrfachnennungen sind möglich.
Prognose zur Häufigkeit von Schlaganfällen
- Es wird geschätzt, dass zwischen 2015 und 2035 die Häufigkeit von Schlaganfällen um 34 Prozent zunehmen wird. Wesentliche Ursachen sind die zunehmende Alterung der Bevölkerung und das zunehmende Vorkommen der Risikofaktoren für einen Schlaganfall.
Wie viele Menschen sterben durch einen Schlaganfall?
- Schlaganfälle sind weltweit die zweithäufigste Todesursache und machen 6,6 Prozent aller Todesfälle aus.1

Zeitlicher Verlauf der Sterberate pro 100.000 Menschen und Jahr.6 Die Sterberate gibt an, wie viele Menschen in einem definierten Zeitraum in einer bestimmten Region versterben.
Sterberate
- Knapp 40 Prozent der frühzeitigen Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen.7
- Innerhalb der ersten 30 Tage nach einem Schlaganfall starben 6,8 Prozent der Betroffenen, nach 90 Tagen 9,4 Prozent und nach einem Jahr 17 Prozent.4
- Nach fünf Jahren leben noch durchschnittlich 55 Prozent der Betroffenen.4

Prozentualer Anteil der Betroffenen, die an den Folgen ihres Schlaganfalls versterben, in Abhängigkeit von der Zeit.
Sterberisiko ab 45
- Ab einem Alter von 45 Jahren steigt die Anzahl der Menschen, die an den Folgen eines Schlaganfalls versterben, stark an.

Anzahl schlaganfall-bedingter Todesfälle je 100.000 Menschen, nach Altersgruppen gegliedert (Sterberate nach Alter).6
Todesfälle

Anzahl schlaganfallbedingter Todesfälle je 100.000 Menschen, nach Geschlecht gegliedert (Sterberate nach Geschlecht).6
Weitere Folgen eines Schlaganfalls
- Schlaganfälle sind die Hauptursache für Behinderungen im Erwachsenenalter.1
- Im Jahr 2017 waren in Europa Schlaganfälle für den Verlust von 7,06 Millionen gesunder Lebensjahre (disability-adjusted life years = DALYs) verantwortlich.8
- Etwa 40 Prozent der Schlaganfallbetroffenen weisen eine chronische Behinderung auf.5,9 (Zu bedenken ist dabei allerdings, dass 20 Prozent bereits vor dem Schlaganfall von einer Behinderung betroffen waren!)

Prozentualer Anteil der Schlaganfallpatienten, die vor oder nach dem Schlaganfall von einer Behinderung betroffen sind.
Langfristige Beeinträchtigung
- Rund 40 Prozent der Betroffenen sind nach einem Hirninfarkt langfristig (bis zu fünf Jahre) so beeinträchtigt, dass sie Unterstützung im Alltag benötigen.9
Wo und wie werden Menschen mit einem Schlaganfall behandelt?
- Nach einem Schlaganfall werden Betroffene zunehmend häufiger auf einer Stroke-Unit, einer Intensiv-Überwachungsstation für Schlaganfallpatienten, behandelt.1
- Patientinnen und Patienten, die auf einer Stroke-Unit behandelt werden, überleben häufiger und sind nach einem Schlaganfall seltener behindert oder pflegebedürftig.1
Pflegebedürftigkeit
Lässt sich ein Schlaganfall verhindern?
- 80 bis 85 Prozent der Hirninfarkte wären vermeidbar.12

Prozentualer Anteil aller vermeidbaren Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Risikogruppen: Wer erleidet einen Schlaganfall?
- Schlaganfälle werden durch Risikofaktoren begünstigt.
- Die häufigsten Risikofaktoren sind: Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus und Vorhofflimmern.
- Je mehr einzelne Risikofaktoren gleichzeitig vorliegen, desto höher ist das Gesamtrisiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
- Risikofaktoren lassen sich jedoch durch einen gesunden Lebensstil und durch eine medikamentöse Therapie positiv beeinflussen.
- Zu den wichtigsten Lebensstilfaktoren gehören die Ernährung, das Bewegungsverhalten, Stress und psychische Gesundheit, das Rauchen sowie der Alkohol- und Drogenkonsum.
- Menschen mit einer guten Gesundheitskompetenz sind eher in der Lage, einer Erkrankung vorzubeugen.
- 46,3 Prozent aller Menschen in Deutschland verfügen jedoch über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz.13
- 26,8 Prozent der Schlaganfallbetroffenen leiden an Diabetes mellitus, 27,3 Prozent an Vorhofflimmern und 82,1 Prozent an Bluthochdruck.18

Vorkommen von Risikofaktoren bei Schlaganfallpatienten.

Vorkommen von Risikofaktoren in der Bevölkerung.
Alter
- Menschen, die einen Schlaganfall erleiden, sind durchschnittlich (im Median) 73 Jahre alt.14
- Die Inzidenz für ischämische Schlaganfälle beziehungsweise Hirninfarkte steigt exponentiell mit dem Lebensalter in Deutschland an: Bei Menschen zwischen 25 und 34 Jahren liegt die Inzidenz bei 4 pro 100.000 Einwohner, bei Menschen zwischen 75 und 84 Jahren bei 1.200 pro 100.000 Einwohner.15

Jährliche Inzidenz für ischämische Schlaganfälle je 100.000 Einwohner (Inzidenz ist die Anzahl der Menschen, die innerhalb eines Jahres neu von einer bestimmten Krankheit betroffen sind).
Young Strokers
- 15 Prozent der Schlaganfälle treten bei Menschen unter 55 Jahren auf. Das sind bei Menschen unter 55 Jahren 30.000 Schlaganfälle pro Jahr.15
Geschlechterunterschiede
- Frauen mit einem Schlaganfall sind durchschnittlich älter als Männer.16

Alters- und Geschlechterverteilung von hospitalisierten Patienten mit einem ischämischen Schlaganfall. Abbildung nach Weber et al. (2019): Anzahl hospitalisierter Patienten mit einem ischämischen Schlaganfall in einem Zeitraum von fünf Jahren (2013-2017) in Deutschland.14
Schlaganfälle bei Kindern und Jugendlichen
- In Deutschland erleiden jährlich zwischen 300 und 500 Kinder und Jugendliche im Alter von einem Monat bis 18 Jahren einen Schlaganfall.17
- Schlaganfälle bei jungen Menschen können beispielsweise durch angeborene Gefäßfehlbildungen, Hirntumoren, Autoimmunerkrankungen oder seltene Gerinnungsstörungen verursacht werden, die die Blutzirkulation im Gehirn beeinträchtigen.17
Bluthochdruck
- Die Bevölkerung in Deutschland ist insgesamt zu 35 bis 40 Prozent von Bluthochdruck betroffen, davon circa 22 Prozent im Alter zwischen 40 und 49 Jahren und 75 Prozent im Alter zwischen 70 und 79 Jahren.19
- Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Bluthochdruck für 54 Prozent aller Schlaganfälle und 47 Prozent der Herzinfarkte verantwortlich.

Vorkommen von Bluthochdruck in Deutschland im Jahr 2022 nach Alter und Geschlecht.20 Die Prävalenz gibt an, wie viele Krankheitsfälle in einer umschriebenen Bevölkerungsgruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem festgelegten Zeitraum aufgetreten sind.
Diabetes mellitus
- In Deutschland sind circa 10 Prozent der Einwohner (8,2 Millionen) betroffen. Tendenz steigend.
- Diabetes ist der Hauptrisikofaktor für Erblindung, Nierenversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Gliedmaßen-Amputationen.
Blutfettwerte
In der Altersgruppe zwischen 18 und 79 Jahren haben in Deutschland 60,5 Prozent der Frauen und 56,6 Prozent der Männer erhöhte Cholesterinwerte (über 190 mg/dl).21
Rauchen
- Etwa jeder vierte Erwachsene (26,2 %) in Deutschland raucht. Das sind mehr als 5 Millionen Raucher.
- Jedes Jahr sterben in Deutschland über 125.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.22
- Das Rauchen von Tabak und Passivrauchen sind weltweit das zweithäufigste Todesrisiko und ein Hauptrisiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte.
Übergewicht
- Laut Robert-Koch-Institut sind in Deutschland zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen übergewichtig (Body-Mass-Index, BMI > 25, Normalwert 18 bis 25).
- Etwa ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist stark übergewichtig, das heißt, adipös (BMI >30).
- In einer groß angelegten Studie konnte Übergewicht für 26,5 Prozent der untersuchten Schlaganfälle verantwortlich gemacht werden.23
Bewegungsmangel
- In Deutschland halten sich nur 26 Prozent der Heranwachsenden an die WHO-Empfehlungen zur Mindestaktivitätszeit.
- Laut der INTERSTROKE-Studie sind 28,5 Prozent der Schlaganfälle auf Bewegungsmangel zurückzuführen.19
Sozialer Status
- Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Hintergrund erleiden häufiger einen Schlaganfall.1
- Bei Menschen mit einem niedrigen sozialen Status liegen häufiger kardiovaskuläre Risikofaktoren vor, insbesondere Risikofaktoren durch mangelhaftes Gesundheitsverhalten: Tabakkonsum, körperliche Inaktivität und Übergewicht.1
- Bei Frauen macht sich der Unterschied schneller bemerkbar als bei Männern. Bei Frauen (40- bis 79-Jährige) mit niedrigem sozialem Status liegt die Lebenszeitprävalenz für das Auftreten eines Schlaganfalls bei 4,9 Prozent und bei Frauen mit hohem sozialem Status bei 0,3 Prozent. Bei Männern (40- bis 79-Jährige) mit niedrigem sozialem Status liegt die Lebenszeitprävalenz bei 4,6 Prozent und bei Männern mit hohem sozialem Status bei 2 Prozent.24

Lebenszeitprävalenz in Abhängigkeit von Sozialstatus und Geschlecht(Lebenszeitprävalenz ist die Anzahl der Menschen, die irgendwann im Verlauf ihres Lebens eine bestimmte Krankheit hatten. Unabhängig davon, ob sie noch immer krank oder bereits wieder gesund sind).

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Autoren
unter Mitarbeit von Dipl.-Biol. Claudia Helbig
Prof. Dr. med. Hans Joachim von Büdingen ist niedergelassener Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Neurozentrum Ravensburg. Als Chefarzt leitete er die Abteilung für Neurologie und Klinische Neurophysiologie am Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit gehört die Diagnostik und Behandlung von Schlaganfällen. [mehr]Quellen
- Robert-Koch-Institut, Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. (Deutschland: Gemeinsam getragen von RKI und Destatis., 2015), pp. 1–129. – DOI: 10.17886/rkipubl-2015-003-2
- 12-Monats-Prävalenz von Schlaganfall oder chronischen Beschwerden infolge eines Schlaganfalls in Deutschland – Autoren: Busch, M.A., Ronny Kuhnert – DOI: 10.17886/RKI-GBE-2017-010
- Prävalenz von Schlaganfällen in Deutschland nach Alter und Geschlecht im Jahr 2022 (Fälle je 1.000 Einwohner) - URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/260101/umfrage/lebenszeitpraevalenz-von-schlaganfaellen-in-deutschland-nach-alter-und-geschlecht/ (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
- The Frequency and Timing of Recurrent Stroke – Autoren: Stahmeyer, Jona T., Sarah Stubenrauch, Siegfried Geyer, Karin Weissenborn, Sveja Eberhard – Publikation: Deutsches Aerzteblatt Online, 2019 – DOI: 10.3238/arztebl.2019.0711
- Stroke – Autoren: Hankey, Graeme J – Publikation: The Lancet, 389.10069 (2017), 641–54 – DOI: 10.1016/S0140-6736(16)30962-X
- Schlaganfall: Sterblichkeit, für das Jahr 2022; Gesundheitsberichterstattung Robert Koch-Institut (Stand: 20.11.2024) - URL: www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesundheitszustand/KoerperlicheErkrankungen/HerzKreislaufErkrankungen/SchlaganfallSterblichkeit/ (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
- Cardiovascular Diseases (CVDs)’, Cardiovascular Diseases (CVDs), 2021 – WHO – URL: https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/cardiovascular-diseases-(cvds) (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
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- Population-Based Study of Disability and Institutionalization After Transient Ischemic Attack and Stroke – Autoren: Luengo-Fernandez, Ramon, Nicola L.M. Paul, Alastair M. Gray, Sarah T. Pendlebury, Linda M. Bull, Sarah J.V. Welch et al. – Publikation: Stroke, 44.10 (2013), 2854–61 – DOI: 10.1161/STROKEAHA.113.001584
- Schlaganfallpatienten nach stationärer neurologischer Rehabilitation der Phase B und C: Durchführung von Heilmittelbehandlungen und Arztkontakte in einem Langzeitverlauf von 2,5 Jahren nach Entlassung – Autoren: Düchs, C., W. Schupp, R. Schmidt, E. Gräßel – Publikation: Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin, 22.3 (2012) 125–33 – DOI: 10.1055/s-0032-1304574
- Die Epidemiologie von chronischen Krankheiten und Pflegebedürftigkeit: Eine Untersuchung auf der Basis von Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung – Autoren: van den Bussche, H., I. Heinen, D. Koller, B. Wiese, H. Hansen, I. Schäfer et al. – Publikation: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 47.5 (2014), 403–9 – DOI: 10.1007/s00391-013-0519-3
- Data and Statistics – WHO Data and Statistics 2021 – URL: https://www.euro.who.int/en/health-topics/noncommunicable-diseases/cardiovascular-diseases/data-and-statistics (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
- Health Literacy – Gesundheitskompetenz vulnerabler Bevölkerungsgruppen – Autoren: Quenzel, Gudrun, Doris Schaeffer – DOI: 10.13140/RG.2.1.2509.1604
- Prävalenz des Schlaganfalls bei Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren in Deutschland: Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) – Autoren: Busch, M.A., A. Schienkiewitz, E. Nowossadeck, A. Gößwald – Publikation: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 56.5–6 (2013), 656–60 – DOI: 10.1007/s00103-012-1659-0
- Juvenile Stroke – Autoren: Schöberl, Florian, Peter Arthur Ringleb, Reza Wakili, Sven Poli, Frank Arne Wollenweber, Lars Kellert – Publikation: Deutsches Ärzteblatt International, 114.31–32 (2017), 527–34 – DOI: 10.3238/arztebl.2017.0527
- Age and Sex Differences in Ischemic Stroke Treatment in a Nationwide Analysis of 1.11 Million Hospitalized Cases – Autoren: Weber, Ralph, Christos Krogias, Jens Eyding, Dirk Bartig, Saskia H. Meves, Aristeidis H. Katsanos et al. – Publikation: Stroke, 50.12 (2019), 3494–3502 – DOI: 10.1161/STROKEAHA.119.026723
- Schlaganfall bei Kindern: “Die Ursachen sind sehr komplex.” (06.08.2020) - URL: https://www.vivantes.de/blog/medizinwissen/schlaganfall-bei-kindern-ursachen-und-massnahmen (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
- Ärztekammer Berlin, Berliner Schlaganfallregister, Auswertung 2017 (Ärztekammer Berlin, 2017), pp. 1–28
- Risk Factors for Ischaemic and Intracerebral Haemorrhagic Stroke in 22 Countries (the INTERSTROKE Study): A Case-Control Study – Autoren: O’Donnell, Martin J., Denis Xavier, Lisheng Liu, Hongye Zhang, Siu Lim Chin, Purnima Rao-Melacini et al. – Publikation: The Lancet, 376.9735 (2010), 112–23 – DOI: 10.1016/S0140-6736(10)60834-3
- 12-Monats-Prävalenz von Bluthochdruck¹ in Deutschland nach Alter und Geschlecht im Jahr 2022 (in Prozent) - URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1394226/umfrage/12-monats-praevalenz-von-bluthochdruck-nach-alter-und-geschlecht-in-deutschland/ (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)
- Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland – Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) – Autoren: C. Scheidt-Nave, Y. Du, H. Knopf, A. Schienkiewitz, T. Ziese, E. Nowossadeck, A. Gößwald & M.A. Busch – Publikation: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz volume 56, pages 661–667(2013) – DOI: 10.1007/s00103-013-1670-0
- Rauchen. - Publikation: RKI, 24.09.2025 - URL: https://www.rki.de/DE/Themen/Nichtuebertragbare-Krankheiten/Lebensweise-und-Gesundheit/Rauchen/rauchen-node.html (zuletzt abgerufen am 31.10.2025)
- A Prospective Community-Based Study of Stroke In Germany—The Erlangen Stroke Project (ESPro) – Autoren: Kolominsky-Rabas
- Age and Sex Differences in Ischemic Stroke Treatment in a Nationwide Analysis of 1.11 Million Hospitalized Cases - Autoren: Weber, Ralph, Christos Krogias, Jens Eyding, Dirk Bartig, Saskia H. Meves, Aristeidis H. Katsanos, and others - Publikation: Stroke, 50.12 (2019), 3494–3502 - DOI: 10.1161/STROKEAHA.119.026723
- Vor welchen Krankheiten haben die Deutschen Angst? - URL: https://de.statista.com/infografik/30855/die-angsteinfloessendsten-krankheiten-fuer-deutsche/ (zuletzt abgerufen am 03.11.2025)

